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	<title>KreuzlingerZeitung</title>
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	<description>Aktuelles aus Kreuzlingen</description>
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		<title>HSCK-Frauen stellen Weichen für NLB-Saison</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Kornelius Schulz, Geschäftsführer von Sponsor Fielmann Konstanz (rechts), hat die erfolgreiche Damenhandballmannschaft des HSC Kreuzlingen eingeladen und ihr zum Aufstieg in die Nationalliga B (zweithöchste Schweizer Liga) gratuliert. (Bild: zvg)</p>
<p>Was für eine Saison der Frauen des HSC Kreuzlingen! Nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/hsck-frauen-stellen-weichen-fur-nlb-saison/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/hsc-frauen.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5693]" title="HSCK-Frauen stellen Weichen für NLB-Saison"><img class="size-medium wp-image-5694" alt="Kornelius Schulz, Geschäftsführer von Fielmann Konstanz (rechts), hat die erfolgreiche Damenhandballmannschaft des HSC Kreuzlingen eingeladen und ihr zum Aufstieg in die Nationalliga B (zweithöchste Schweizer Liga) gratuliert. Fielmann Konstanz und Frauenfeld, beides Premium Sponsoren der HSC Frauenmannschaft, verbindet seit der Saison 2012/13 eine erfolgreiche Partnerschaft. (Bild: zvg)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/hsc-frauen-300x162.jpg" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Kornelius Schulz, Geschäftsführer von Sponsor Fielmann Konstanz (rechts), hat die erfolgreiche Damenhandballmannschaft des HSC Kreuzlingen eingeladen und ihr zum Aufstieg in die Nationalliga B (zweithöchste Schweizer Liga) gratuliert. (Bild: zvg)</p></div>
<p>Was für eine Saison der Frauen des HSC Kreuzlingen! Nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die 1. Liga schaffte das Team von Trainer Hans-Peter Lüttin dank eines 2. Platzes in der Meisterschaft hinter dem überlegenen Reserveteam von Schweizermeister LK Zug und den beiden sensationallen Siegen in den Barragespielen gegen den klar favorisierten NLB-Club HC Malters (25:15/heim und 21:20/auswärts) den Sprung in die zweithöchste nationale Spielklasse.</p>
<p><strong>Drei Neue und drei Talente</strong><br />
Das Kader für die nächste Spielzeit, welche Mitte September beginnt, nimmt deutliche Formen an. Die Abgänge von teilweise langjährigen Spielerinnen wie Corinne Flütsch (26), Tina Stahl (32), Prisca Limoncelli (34), Silvana Bücheler (17), Natalie Kolotuschkin (32) und Tanja Quickenstedt (22) konnten bereits kompensiert werden. Dabei achteten der Trainer und die Vereinsführung bei den Neuverpflichtungen nicht nur auf die handballerischen Qualitäten, sondern in ganz besonderem Masse auch auf deren Teamfähigkeit.</p>
<p>Von anderen Vereinen wurden bisher nur zwei Spielerinnen verpflichtet. So stösst Vanessa Maurer von der HSG Freiburg (De, 3. Bundesliga) zu den Hafenstädterinnen. Die 22-jährige Studentin war in der abgelaufenen Bundesliga-Saison mit 78 Treffern die zweitbeste Schützin der Breisgauerinnen und eröffnet dem HSCK als Linkshänderin neue Varianten auf der rechten Angriffsseite. Aus der Südbaden-Liga kommt die Aussenspielerin Martina Küng. Die 20-jährige Schaffhauserin spielte zuletzt beim TuS Steisslingen, dem Tabellendritten der fünfhöchsten deutschen Spielklasse. Nochmals einen Anlauf wagt zudem Tina Ertl nach ihrer langen Verletzungspause. Die grossgewachsene Rechtshänderin kann sowohl im Rückraum wie auch auf der linken Flügelposition eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Mit Jungen arbeiten</strong><br />
Besonders freut Trainer Lüttin, dass mit Selina Weidmann (17), Kira Klein (17) und Anina Veit (15) gleich drei eigene Nachwuchsspielerinnen definitiv ins NLB-Kader aufgenommen werden können. Sie spielten in der letzten Saison noch in der U19-Inter-Mannschaft, hatten bereits einige Einsätze im 1.-Liga-Team. &#0171;Diese Talente weiter zu fördern ist eine meiner wichtigsten Aufgaben,&#0187; betont Lüttin. Er zeigt sich im Hinblick auf die erst NLB-Saison durchaus zuversichtlich, eine breit aufgestelle Mannschaft beisammen zu haben, die sich auch auf diesem Niveau wird behaupten können. Mit ein, zwei Spielerinnen sei man noch in Verhandlung. Offen ist die handballerische Zukunft der ehemaligen Internationalen Caroline Mierzwa, die massgeblichen Anteil an den tollen Leistungen in den Barragespielen hatte.</p>
<p>In der NLB-Saison 2013/14 trifft der HSC Kreuzlingen auf folgende Gegner: GC Amicitia Zürich (NLA-Absteiger), BSV Stans, LK Zug 2 (Mitaufsteiger), Spono Nottwil 2, HSG Leimental, LC Brühl St. Gallen 2 und HV Herzogenbuchsee. Die beiden Erstplatzierten nach 14 Runden qualifizieren sich für die Aufstiegsrunde zur NLA, die Teams auf den Rängen 3 bis 8 bestreiten die Abstiegsrunde. Die Saison beginnt Mitte September.</p>
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		<title>Schlussspurt in der NLA-Qualifikation wird eingeläutet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Marc Herzog in Aktion. (Bild: zvg)</p>
<p>Seit Anfang Mai findet die NLA-Meisterschaft der Wasserballer wieder unter freiem Himmel statt. In dieser Zeit haben die Kreuzlinger bereits sieben Spiele absolviert, andere Teams hatten ähnliche Pensen. Der Rhythmus bleibt auch jetzt hoch: Der SCK muss am Mittwoch bei Basel ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/schlussspurt-in-der-nla-qualifikation-wird-eingelautet/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5319" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Wasserballer.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5691]" title="Schlussspurt in der NLA-Qualifikation wird eingeläutet"><img class="size-medium wp-image-5319" alt="Marc Herzog in Aktion. (Bild: zvg)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Wasserballer-300x210.jpg" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Herzog in Aktion. (Bild: zvg)</p></div>
<p>Seit Anfang Mai findet die NLA-Meisterschaft der Wasserballer wieder unter freiem Himmel statt. In dieser Zeit haben die Kreuzlinger bereits sieben Spiele absolviert, andere Teams hatten ähnliche Pensen. Der Rhythmus bleibt auch jetzt hoch: Der SCK muss am Mittwoch bei Basel antreten und ist am Samstag auswärts in Lugano gefordert.</p>
<p><strong>Jeder Punkt zählt</strong><br />
Ein Blick in die Tabelle zeigt, dass die Kreuzlinger derzeit zwar auf Rang 2 liegen, den Rekordmeister Horgen aber auf den Fersen haben. Die Zürcher haben eine Partie weniger gespielt und nur einen Punkt Rückstand. Bisher machten die Zürcher keine Geschenke und spielten in den Spielen gegen die weitere Konkurrenz mehrheitlich souverän. Wollen die Kreuzlinger daher den Rückstand von einem Verlustpunkt aufholen, zählt jede Partie.</p>
<p><strong>Basel jagt Genf</strong><br />
Der SV Basel empfängt am Mittwoch die Kreuzlinger zur dritten Begegnung des Jahres. Die Rheinstädter sind nach einer starken Saison 2012 – Qualifikationsrang 3 und Halbfinalteilnahme – nun wieder hinter Aegeri und Genf platziert. Den Baslern fehlen vier Punkte, die der Verband im Rahmen einer Sanktion aus der letzten Saison abgezogen hat. Der Rückstand auf die Romands beträgt daher sechs Punkte und wird nur noch sehr schwer aufzuholen sein. Gegen Kreuzlingen ist Basel zudem aufgrund der bisherigen Resultate nur Aussenseiter. Die Thurgauer sind also in der Pflicht des Siegenmüssens, auch wenn die Partie auswärts ausgetragen wird.</p>
<p><strong>NLA Tabelle</strong></p>
<p>1. Lugano NPS   19 16 2 1  264:190 (+74)  34</p>
<p>2. SC Kreuzlingen   18 14 0 4  277:164 (+113)  28</p>
<p>3. SC Horgen   17 13 1 3  234:134 (+100)  27</p>
<p>4. SC Frosch Aegeri   17 8 1 8  199:203 (-4)  17</p>
<p>5. Genève Natation   21 6 0 15  193:267 (-74)  12</p>
<p>6. SV Basel   17 5 0 12  177:228 (-51)  6 *</p>
<p>7. SC Winterthur   19 0 0 19  158:316 (-158)  0</p>
<p>* Sanktion aus Saison 2012: 4 Punkte Abzug</p>
<p><strong>NLA Qualifikation</strong></p>
<p>Mittwoch, 22. Mai 2013</p>
<p>20:30 SV Basel – SC Kreuzlingen</p>
<p>Freitag, 24. Mai 2013</p>
<p>20:45 SV Basel – SC Frosch Aegeri</p>
<p>20:45 SC Horgen – Lugano NPS</p>
<p>Samstag, 25. Mai 2013</p>
<p>19:30 SC Frosch Aegeri – SC Winterthur</p>
<p>20:00 Lugano NPS – SC Kreuzlingen</p>
<p>20:45 SC Horgen – Genève Natation</p>
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		<title>Raubüberfall auf Bank geklärt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapo TG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: PD TG)</p>
<p>Beim Täter handelt es sich um einen 30-jährigen Mazedonier aus dem Kanton Thurgau. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau ist er geständig, im Oktober 2012 den Raubüberfall auf die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank verübt zu haben.</p>
<p>Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau führten auf die Spur des 30-Jährigen. ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/raububerfall-auf-bank-geklart/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3870" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/03/PolizeiTG2.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5687]" title="Raubüberfall auf Bank geklärt"><img class="size-medium wp-image-3870" alt="(Bild: PD TG)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/03/PolizeiTG2-300x252.jpg" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: PD TG)</p></div>
<p>Beim Täter handelt es sich um einen 30-jährigen Mazedonier aus dem Kanton Thurgau. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau ist er geständig, im Oktober 2012 den Raubüberfall auf die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank verübt zu haben.</p>
<p>Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau führten auf die Spur des 30-Jährigen. Weil sein Aufenthaltsort nicht bekannt war, wurde er durch die zuständige Strafverfolgungsbehörde international zur Festnahme ausgeschrieben.</p>
<p>Im April 2013 konnte der Gesuchte in Deutschland festgenommen werden. Anfangs Mai wurde er an die Schweiz ausgeliefert. Seither sitzt er in Untersuchungshaft.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen führt eine Strafuntersuchung. Die Ermittlungen durch die Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen. Derzeit wird abgeklärt, ob der Mann noch für weitere Straftaten in Frage kommt.</p>
<p>Der 30-jährige Mazedonier hatte im Oktober 2012 die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank überfallen und eine Angestellte mit einem Revolver bedroht. Nach der Tat flüchtete er mit einer Beute von mehreren tausend Franken zu Fuss. Beim Raubüberfall war niemand verletzt worden.</p>
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		<title>Eigentümer von Deliktsgut gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapo TG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Die Kantonspolizei Thurgau sucht Besitzerinnen und Besitzer von gestohlenen Gegenständen. (Bild: Kapo TG)</p>
<p>Im Rahmen von Ermittlungen stellte die Kantonspolizei Thurgau bei einer Hausdurchsuchung Schmuckstücke und andere Gegenstände sicher. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese bei verschiedenen Einbruchdiebstählen entwendet worden sind. Die Fahndung nach der Täterschaft ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/eigentumer-von-deliktsgut-gesucht/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5685" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/1305_Schmuck.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5684]" title="Eigentümer von Deliktsgut gesucht"><img class="size-medium wp-image-5685" alt="Die Kantonspolizei Thurgau sucht Besitzerinnen und Besitzer von gestohlenen Gegenständen. (Bild: Kapo TG)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/1305_Schmuck-300x210.jpg" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kantonspolizei Thurgau sucht Besitzerinnen und Besitzer von gestohlenen Gegenständen. (Bild: Kapo TG)</p></div>
<p>Im Rahmen von Ermittlungen stellte die Kantonspolizei Thurgau bei einer Hausdurchsuchung Schmuckstücke und andere Gegenstände sicher. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese bei verschiedenen Einbruchdiebstählen entwendet worden sind. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft.</p>
<p>Die Kantonspolizei Thurgau hat Bilder des Deliktsguts auf ihrer Website unter www.kapo.tg.ch/schmuck13 aufgeschaltet. Einerseits sollen die Gegenstände so identifiziert und an die rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzer zurückgegeben werden. Andererseits erhofft man sich auf diesem Weg weitere Erkenntnisse, die in das Strafverfahren einfliessen können.</p>
<p>Wer Gegenstände als sein Eigentum wiedererkennt, kann über ein Internet-Formular mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt aufnehmen.</p>
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		<title>Leiser Hoffnungsschimmer in der Thurgauer Industrie</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/leiser-hoffnungsschimmer-in-der-thurgauer-industrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infodienst Thurgau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Das Baugewerbe im Thurgau läuft rund. (Bild: pixelio)</p>
<p>Gemäss der soeben erschienenen Ausgabe des «Thurgauer Wirtschaftsbarometers», das vom Kanton Thurgau, der Thurgauer Kantonalbank und der Industrie- und Handelskammer Thurgau gemeinsam getragen wird, hat sich die Geschäftslage in der Thurgauer Industrie im Frühling 2013 erstmals seit längerem wieder ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/leiser-hoffnungsschimmer-in-der-thurgauer-industrie/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5680" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Baustelle.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5679]" title="Leiser Hoffnungsschimmer in der Thurgauer Industrie"><img class="size-medium wp-image-5680" alt="Das Baugewerbe im Thurgau läuft rund. (Bild: pixelio)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Baustelle-300x221.jpg" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Das Baugewerbe im Thurgau läuft rund. (Bild: pixelio)</p></div>
<p>Gemäss der soeben erschienenen Ausgabe des «Thurgauer Wirtschaftsbarometers», das vom Kanton Thurgau, der Thurgauer Kantonalbank und der Industrie- und Handelskammer Thurgau gemeinsam getragen wird, hat sich die Geschäftslage in der Thurgauer Industrie im Frühling 2013 erstmals seit längerem wieder etwas aufgehellt.</p>
<p>Der Anteil der von der KOF ETH befragten Betriebe, die von einer schlechten Geschäftslage sprachen, hat sich von 37 Prozent im Januar auf 22 Prozent im April markant zurückgebildet. Damit melden jedoch noch immer deutlich mehr Betriebe eine schlechte als eine gute Geschäftslage; letzteres war gerade einmal bei 10 Prozent der Betriebe der Fall.</p>
<p><strong>Bestellungen ziehen wieder etwas an</strong><br />
Die Industrieproduktion erhöhte sich im März im Vergleich zum Vormonat erstmals wieder leicht, bewegte sich jedoch deutlich unter dem Vorjahresstand. Anlass zur Hoffnung gibt der Bestellungseingang, der bereits seit Jahresbeginn im Vormonatsvergleich wieder anzieht. Die wieder etwas lebhafter eingegangenen Bestellungen änderten jedoch noch kaum etwas am nach wie vor zu niedrigen Auftragsbestand. Anfang April 2013 berichtete jedes zweite Thurgauer Industrieunternehmen von einem zu niedrigen, nur gerade jeder zwanzigste Betrieb hingegen von einem hohen Auftragsbestand.</p>
<p><strong>Empfindliche Exporteinbussen</strong><br />
Im ersten Quartal lagen die Exporte aus dem Thurgau um mehr als neun Prozent unter dem Vorjahresstand. Empfindliche Einbussen mussten die Thurgauer Exportfirmen im ersten Quartal 2013 vor allem auf dem wichtigsten Absatzmarkt Deutschland hinnehmen. Die Ausfuhren nach Deutschland brachen um einen Viertel ein. In den gesamten EU-Raum wurde um knapp sieben Prozent weniger ausgeführt als im Vorjahr. Die Exportflaute betraf die Mehrzahl der grösseren Exportbranchen. Ein eindrückliches Exportplus von beinahe 20 Prozent verbuchte lediglich die Sparte Präzisionsinstrumente und -apparate. In der Nahrungs- und Genussmittelindustrie blieben die Ausfuhren immerhin stabil.</p>
<p><strong>Spürbar hellere Erwartungen</strong><br />
Innert dreier Monate haben sich die Erwartungen der Thurgauer Industriebetriebe deutlich aufgehellt. Dank der zögerlichen Belebung der Auftragseingänge seit Jahresbeginn sollte die Produktion im zweiten Quartal wieder etwas hochgefahren werden können. Jeder Vierte rechnet bis zur Jahresmitte mit reichlicher fliessenden Bestellungen. Nur noch jeder Zehnte geht demgegenüber von rückläufigen Bestellungen aus. Der Vorprodukteeinkauf dürfte erstmals seit längerem nicht weiter zurückgefahren werden. Grosse Vorsicht ist jedoch nach wie vor bei der Beschäftigtenzahl spürbar. Verhaltene Zuversicht zeigt sich auch bei der Beurteilung der Geschäftslage bis zum Herbst 2013. Gut 30 Prozent der Betriebe halten eine Besserung für wahrscheinlich, rund 15 Prozent erwarten eine Verschlechterung.</p>
<p><strong>Lebhafte Nachfrage im Bau</strong><br />
Die Thurgauer Baukonjunktur läuft nach wie vor rund. Anfang April 2013 meldeten 40 Prozent der befragten Baubetriebe eine gute Geschäftslage, während kaum jemand von einer schlechten Geschäftslage sprach. Damit ist die Einschätzung der Baubetriebe seit Jahresbeginn recht stabil geblieben. Der Auftragsbestand wird überwiegend als gut eingestuft.</p>
<p>Bis zum Sommer 2013 rechnen die Thurgauer Baubetriebe mit einer Belebung der Bautätigkeit und einer leicht anziehenden Nachfrage. Für die weitere Entwicklung bis zum Herbst 2013 sind die Betriebe ebenso zuversichtlich.<br />
<strong> </strong><br />
<strong>Detailhandel kommt nicht vom Fleck</strong><br />
Im Anfangsquartal 2013 verschlechterte sich die Lage im Thurgauer Detailhandel erneut etwas. Nach wie vor driften die Beurteilungen der einzelnen Detailhändler jedoch weit auseinander: 30 Prozent der Betriebe stufen ihre Geschäftslage als gut ein, je 35 Prozent als befriedigend bzw. schlecht. Die Geschäftslage bis zum Herbst 2013 wird von den Betrieben eher skeptisch beurteilt.</p>
<p><strong>Praktische Hilfen für Jungunternehmen im Kanton Thurgau</strong><br />
In der Mai-Ausgabe des Thurgauer Wirtschaftsbarometers wird zudem der neu gegründete Verein Startnetzwerk Thurgau vorgestellt. Er begleitet Jungunternehmerinnen und Jungunternehmen auf ihrem Weg und bietet Unterstützung.</p>
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		<title>Oh Bou(uuu)levard, oh Bou(uuu)levard</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: pixelio)</p>
<p>Am Boulevard war es ja offensichtlich nicht möglich. Es bleibt zu rätseln übrig, ob die diejenigen Menschen an der GEWA, welche für die Initiative ihre Unterschrift leisteten, überhaupt mit den Fakten vertraut waren. Mit Pro und Contra, mit Positiv und Negativ. Leisteten Sie manchmal vielleicht ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/oh-bouuuulevard-oh-bouuuulevard/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2167" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/03/Leserbriefpixelio.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5674]" title="Oh Bou(uuu)levard, oh Bou(uuu)levard"><img class="size-thumbnail wp-image-2167" alt="(Bild: pixelio)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/03/Leserbriefpixelio-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: pixelio)</p></div>
<p>Am Boulevard war es ja offensichtlich nicht möglich. Es bleibt zu rätseln übrig, ob die diejenigen Menschen an der GEWA, welche für die Initiative ihre Unterschrift leisteten, überhaupt mit den Fakten vertraut waren. Mit Pro und Contra, mit Positiv und Negativ. Leisteten Sie manchmal vielleicht auch nur ihre Unterschrift, weil sie die Initianten nicht vor den Kopf stossen wollten?Aber, nichts desto trotz frage ich mich nun, wie denn weiter? Sollte die Initiative einer verkehrsfreien Fussgängerzone vom Volk angenommen werden, müssen dann die wenigen (!) Parkplatzmarkierungen wieder entfernt werden? Mit welchen Mitteln wird dann der Boulevard (auf Deutsch: Prachtstrasse) umgestaltet und hergerichtet, so dass er tatsächlich zum Flanieren und Einkaufen einlädt? Momentan ist der Asphalt grau, die Laternen sind grau und die Begrenzungspfosten ebenfalls. Ja, und für eine Prachtstrasse sollten denn auch vielleicht einige Gebäude einer Renovation unterzogen werden.  Dies alles ist natürlich wieder mit Kosten verbunden, welche die Initianten der kommenden Volksabstimmung wohl kaum aus dem eigenen Sack berappen werden. Vor einigen Tagen war auch noch das Schlagwort „Staulingen“ in der Zeitung zu lesen. Man wünschte sich, dass die durchfahrenden Automobilisten auch die Kreuzlinger Detailisten berücksichtigt hätten. Doch wie soll so etwas möglich sein, wenn der mögliche Kunde von der Innenstadt und somit von der Prachtstrasse praktisch ferngehalten werden soll? So ist kein zufälliger Blick des Automobilisten auf eine Dekoration eines Schaufenster möglich, der ihn vielleicht zum Anhalten animiert. Einkaufen ist wie Essen: Das Auge isst mit!</p>
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		<title>Souveräner Heimsieg gegen Genf</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eingesandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: Gaccioli)</p>
<p>Kreuzlingen startete motiviert ins fünfte Saisonspiel vor eigenem Publikum. Die Fans mussten keine 60 Sekunden warten, bis das Heimteam durch Rudi Vacho ein erstes Mal in Führung gehen konnte. Die Genfer, die in der Tabelle den fünften Platz wohl halten werden, versteckten sich beim Favoriten ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/souveraner-heimsieg-gegen-genf/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5599" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Wasserball5.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5670]" title="Souveräner Heimsieg gegen Genf"><img class="size-medium wp-image-5599" alt="(Bild: Gaccioli)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Wasserball5-300x178.jpg" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: Gaccioli)</p></div>
<p>Kreuzlingen startete motiviert ins fünfte Saisonspiel vor eigenem Publikum. Die Fans mussten keine 60 Sekunden warten, bis das Heimteam durch Rudi Vacho ein erstes Mal in Führung gehen konnte. Die Genfer, die in der Tabelle den fünften Platz wohl halten werden, versteckten sich beim Favoriten Kreuzlingen allerdings nicht und kämpften um ihre Spielanteile.</p>
<p><strong>Centerspieler im Mittelpunkt</strong><br />
Diese bekamen die Gäste immer dann, wenn sie ihren starken Center Tamas Dani (HUN) einsetzen konnten. Kreuzlingen spielte zwar eine Zonenverteidigung, musste aber dennoch einige Strafen nehmen. In Unterzahl agierte die Equipe aber so gut, dass Genf nur eine von insgesamt acht Überzahlsituation nutzen konnte.</p>
<p>Auf Kreuzlinger Seite war es ebenfalls der Center Vacho, der für am meisten Gefahr sorgen konnte. Der beste Torjäger der Thurgauer nutzte die von den Genfern gebotenen Freiheiten. Am Ende standen auf seinem Konto sieben Treffer, die ihn in der Torschützenliste wieder etwas näher an Luganos<br />
Marino heranbringen. Dieser steht nach 19 Partien bei 91 Treffern, Vacho bei einem Spiel weniger bei 85.</p>
<p><strong>Sicheres Punktepaar für SCK</strong><br />
Kreuzlingen führte nach 13 Spielminuten schon mit 6:1. Spannung kam danach keine mehr auf, weil die Einheimischen zu sicher agierten und die Genfer nicht mehr ins Spiel kommen liessen. In der Schlussminute gelang den Gästen mit zwei Treffer in 30 Sekunden noch etwas Resultatkorrektur, die Kreuzlinger gewannen aber am Ende verdient mit 14:8 Toren.</p>
<p>Bereits am Freitagabend liess Leader Lugano in Aegeri einen Punkt liegen, als das Duell Erster gegen Vierter 13:13 unentschieden endete. Für Kreuzlingen dürften die Tessiner aber in den verbleibenden Runden nicht mehr einzuholen sein. Der direkte Konkurrent Horgen blieb derweil schadlos und gewann gestern zuhause gegen eben dieses Aegeri gleich mit 20:7. Damit bleiben die Zürcher bei sieben Verlustpunkten, einem weniger als der SC Kreuzlingen. Die Kontrahenten treffen im letzten Qualifikationsspiel im Juni noch einmal aufeinander.</p>
<p>SC Kreuzlingen – Genève Natation  14:8 (4:1, 4:2, 2:2, 4:3)<br />
Schwimmbad Hörnli<br />
250 Zuschauer<br />
SR Wengenroth und Ilea<br />
Strafen: Kreuzlingen 10, Genf 8<br />
Torfolge: 3:0, 3:1, 6:1, 6:3, 9:3, 9:5, 10:5, 10:6, 14:6, 14:8.<br />
Kreuzlingen: Spasojevic, Petrovic (4), Raschle, Keller, Herzog (1), Fässler<br />
(1), Vacho (7), Buob, Pleyer (1), Weideli (C), Weber. SCK ohne Zahnd<br />
(verletzt).<br />
Genf: Rajic, Barros (1), Gollut (1), Haldi, Malaspinas, Dulic, Gröbli (1),<br />
Dani (C,4), Bärlocher, Fedotov (1), Torche, Nordet.</p>
<p><strong>NLA Resultate</strong><br />
Freitag, 17. Mai 2013<br />
SC Winterthur – SV Basel  10:14<br />
SC Frosch Aegeri – Lugano NPS  13:13<br />
Samstag, 18. Mai 2013<br />
SC Kreuzlingen – Genève Natation  14:8<br />
SC Horgen – SC Frosch Aegeri  20:7</p>
<p><strong>NLA Tabelle</strong><br />
1. Lugano NPS   19 16 2 1  264:190 (+74)  34<br />
2. SC Kreuzlingen   18 14 0 4  277:164 (+113)  28<br />
3. SC Horgen   17 13 1 3  234:134 (+100)  27<br />
4. SC Frosch Aegeri   17 8 1 8  199:203 (-4)  17<br />
5. Genève Natation   21 6 0 15  193:267 (-74)  12<br />
6. SV Basel   17 5 0 12  177:228 (-51)  6 *<br />
7. SC Winterthur   19 0 0 19  158:316 (-158)  0<br />
* Sanktion aus Saison 2012: 4 Punkte Abzug</p>
<p><strong>NLA Qualifikation</strong><br />
Mittwoch, 22. Mai 2013<br />
20:30 SV Basel – SC Kreuzlingen<br />
Freitag, 24. Mai 2013<br />
20:45 SV Basel – SC Frosch Aegeri<br />
20:45 SC Horgen – Lugano NPS<br />
Samstag, 25. Mai 2013<br />
19:30 SC Frosch Aegeri – SC Winterthur<br />
20:00 Lugano NPS – SC Kreuzlingen<br />
20:45 SC Horgen – Genève Natation</p>
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		<title>In Bach gelandet</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/in-bach-gelandet/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapo TG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: kb)</p>
<p>Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau wollte um zirka 3.20 Uhr an der Kreuzlingerstrasse einen Autofahrer kontrollieren. Dieser war zuvor durch die ungenügende Beleuchtung seines Autos und seine unsichere Fahrweise aufgefallen. Der 19-Jährige missachtete aber die Haltesignale der Patrouille und fuhr mit übersetzter Geschwindigkeit in Richtung ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/in-bach-gelandet/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kapo_TG_Symbol.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5667]" title="In Bach gelandet"><img class="size-medium wp-image-5056" alt="(Bild: kb)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kapo_TG_Symbol-300x201.jpg" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: kb)</p></div>
<p>Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau wollte um zirka 3.20 Uhr an der Kreuzlingerstrasse einen Autofahrer kontrollieren. Dieser war zuvor durch die ungenügende Beleuchtung seines Autos und seine unsichere Fahrweise aufgefallen. Der 19-Jährige missachtete aber die Haltesignale der Patrouille und fuhr mit übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Mauren davon.</p>
<p>Bei der Verzweigung Kreuzlingerstrasse/Konstanzerstrasse fuhr er links um die Verkehrsinsel herum und verlor die Kontrolle über sein Auto. Dieses geriet von der Strasse und rutschte in ein Bachbett.</p>
<p>Der Autofahrer, der nicht im Besitz eines Führerausweises war, blieb unverletzt. Weil ein durchgeführter Atemlufttest positiv ausfiel wurde eine Blutprobe angeordnet und der Lernfahrausweis eingezogen. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau gab der 19-Jährige zu Protokoll, dass er das Auto ohne das Wissen seines Vaters benutzt habe.</p>
<p>Weil aus dem beschädigten Auto Öl ausfloss, kamen die Feuerwehr Weinfelden und ein Funktionär des Thurgauer Amts für Umwelt vor Ort.</p>
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		<title>Velofahrerin verletzt</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/velofahrerin-verletzt-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapo TG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: kb)</p>
<p>Die 82-jährige Velofahrerin verliess um zirka 16.20 Uhr den Kolosseumplatz-Kreisel in Richtung Nationalstrasse. Dabei wurde sie von einem 49-jährigen Autolenker angefahren, der aus der Löwenstrasse in Richtung Kreisel fuhr.</p>
<p>Die Velofahrerin wurde bei der Kollision verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Während der ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/velofahrerin-verletzt-2/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kapo_TG_Symbol.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5664]" title="Velofahrerin verletzt"><img class="size-medium wp-image-5056" alt="(Bild: kb)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kapo_TG_Symbol-300x201.jpg" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: kb)</p></div>
<p>Die 82-jährige Velofahrerin verliess um zirka 16.20 Uhr den Kolosseumplatz-Kreisel in Richtung Nationalstrasse. Dabei wurde sie von einem 49-jährigen Autolenker angefahren, der aus der Löwenstrasse in Richtung Kreisel fuhr.</p>
<p>Die Velofahrerin wurde bei der Kollision verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Während der Bergung und der Unfallaufnahme regelte die Kantonspolizei Thurgau den Verkehr.</p>
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		<item>
		<title>Öffentlicher Verkehr legte weiter zu</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/offentlicher-verkehr-legte-weiter-zu/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: Thurbo AG)</p>
<p>Der Zuspruch nach dem öffentlichen Verkehr hält damit seit Jahren unvermindert an. Zwischen 2005 und 2012 stieg die Nachfrage im Kanton Thurgau um 11,7 Millionen Passagiere oder 46 Prozent. Mit 2,4 Prozent war die Nachfragesteigerung im letzten Jahr jedoch am geringsten. Seit 2005 lagen ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/offentlicher-verkehr-legte-weiter-zu/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5662" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/thurbo_thurbo.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5661]" title="Öffentlicher Verkehr legte weiter zu"><img class="size-medium wp-image-5662" alt="(Bild: Thurbo AG)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/thurbo_thurbo-300x208.jpg" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: Thurbo AG)</p></div>
<p>Der Zuspruch nach dem öffentlichen Verkehr hält damit seit Jahren unvermindert an. Zwischen 2005 und 2012 stieg die Nachfrage im Kanton Thurgau um 11,7 Millionen Passagiere oder 46 Prozent. Mit 2,4 Prozent war die Nachfragesteigerung im letzten Jahr jedoch am geringsten. Seit 2005 lagen die jährlichen Zuwachsraten zwischen 3,2 (2009) und 11,2 (2007) Prozent. Die nach wie vor positive Entwicklung ist auf das Bevölkerungswachstum, die erhöhten Mobilitätsbedürfnisse und die Fahrplanverbesserungen der letzten Jahre zurückzuführen.</p>
<p><strong>Erfreulicher Trend bei der Bahn</strong><br />
Die Bahnen im Kanton Thurgau zählten im Vergleich zum Vorjahr 580000 zusätzliche Kunden. Die Nachfragesteigerung von 2,2 Prozent liegt wohl unter jener der Vorjahre, ist aber weiterhin positiv. Im Vergleich dazu mussten die SBB auf ihren Linien schweizweit einen Rückgang von &#8211; 0,8 Prozent hinnehmen. Die stärksten Zuwächse konnten auf den Schnellzugslinien Weinfelden * Konstanz (+ 194000) und Winterthur * Weinfelden (+ 71000) sowie auf den S-Bahnen S5 Weinfelden &#8211; St. Gallen und S35 Winterthur &#8211; Wil (je + 77000) und Konstanz &#8211; Weinfelden (+ 73000) festgestellt werden.</p>
<p><strong>Überdurchschnittliche Buslinien</strong><br />
Die regionalen Buslinien beförderten 196000 Fahrgäste mehr. Dies entspricht einem überdurchschnittlichen Wachstum von 3,2 Prozent. Hohe Nachfragesteigerungen verzeichneten die Buslinien Arbon * St. Gallen (+ 82000), Kreuzlingen &#8211; Tägerwilen (+ 44000) sowie Wil &#8211; Sirnach &#8211; Eschlikon &#8211; Dussnang (+ 14000).</p>
<p>Bei den Stadtbusbetrieben verzeichnete Frauenfeld eine Nachfragesteigerung von 194000 Passagieren (+ 9,6 Prozent), wogegen der Stadtbus Kreuzlingen einen Rückgang von 65000 Passagieren (- 6,9<br />
Prozent) hinnehmen musste. Die Schifffahrtslinien auf Bodensee, Untersee und Rhein erreichten mit 1,2 Millionen Reisenden im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 74‘000 oder 6,4 Prozent.</p>
<p>Die Broschüre «Der Öffentliche Verkehr in Zahlen, Ausgabe 2013» informiert ausführlich über Angebot und Nachfrage von Bahn, Bus und Schiff. Sie ist bei der Abteilung Öffentlicher Verkehr/Tourismus erhältlich (E-Mail: info.oev@tg.ch) und kann über <a href="http://www.thurgaumobil.ch" target="_blank">www.thurgaumobil.ch</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<item>
		<title>Tobias Eblen neuer Trainer des NLB-Aufsteigers</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/tobias-eblen-neuer-trainer-des-nlb-aufsteigers/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eingesandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/?p=5656</guid>
		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Tobias Eblen ist neuer Trainer beim HSC Kreuzlingen. (Bild: Gaccioli)</p>
<p>&#0171;Wir sind überzeugt, mit Tobias Eblen eine massgeschneiderte Lösung in der Trainerfrage gefunden zu haben,&#0187; zeigt sich HSCK-Präsident Patrick Müller überzeugt. Nach dem beruflich bedingten Rücktritt des erfolgreichen Trainerduos Mierzwa/Schädler sei der 36-jährige Eblen schnell in den ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/tobias-eblen-neuer-trainer-des-nlb-aufsteigers/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5657" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Eblen1.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5656]" title="Tobias Eblen neuer Trainer des NLB-Aufsteigers"><img class="size-medium wp-image-5657" alt="Tobias Eblen ist neuer Trainer beim HSC Kreuzlingen. (Bild: Gaccioli)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Eblen1-300x267.jpg" width="300" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias Eblen ist neuer Trainer beim HSC Kreuzlingen. (Bild: Gaccioli)</p></div>
<p>&#0171;Wir sind überzeugt, mit Tobias Eblen eine massgeschneiderte Lösung in der Trainerfrage gefunden zu haben,&#0187; zeigt sich HSCK-Präsident Patrick Müller überzeugt. Nach dem beruflich bedingten Rücktritt des erfolgreichen Trainerduos Mierzwa/Schädler sei der 36-jährige Eblen schnell in den Focus gerückt.</p>
<p>Der diplomierte Physiotherapeut, der in Pfyn arbeitet und in Kreuzlingen wohnt, bringe viel Erfahrung als Spieler in der 2. und 3. Bundesliga mit und habe sich zudem sofort zu einem Teamleader entwickelt, der als Mittelmann und Spielmacher grosse Akzeptanz innerhalb der Mannschaft geniesse.</p>
<p><strong>Mannschaft ist der Star</strong><br />
Der 36-Jährige freut sich auf seine neue Aufgabe und hat auch schon klare Vorstellungen: &#0171;Natürlich will ich die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgänger fortsetzen&#0187;, so Tobias Eblen. Als Aufsteiger müsse das primäre Ziel aber erst einmal Klassenerhalt heissen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Deutsche auf Teamwork und einen guten Zusammenhalt innerhalb des Kaders. &#0171;Die Mannschaft ist der Star &#8211; und nicht einzelne Spieler&#0187;, betont Eblen.</p>
<p>Was man mit einer guten Abwehr erreichen könne, habe der HSC Kreuzlingen gerade in der Aufstiegsrunde gezeigt. &#0171;Auf defensive Stabilität lege ich ebenfalls grossen Wert. Zudem möchte ich viel Tempo in unserem Spiel sehen.&#0187; Der Trainingsbeginn ist auf den 17. Juni fixiert worden, womit die<br />
Vorbereitung auf die erste NLB-Saison der Vereinsgeschichte rund drei Monate dauert.</p>
<p><strong>Verstärkungen geplant</strong><br />
Auch auf dem Spielermarkt wollen die Kreuzlinger bis dahin noch aktiv werden. Nach dem Abgang ihres Topscorers Peter Schramm zum NLA-Verein HC Kriens-Luzern will man sich um einen adäquaten Ersatz bemühen. &#0171;Das Kader bleibt anonsten zusammen. Zwei, drei Verstärkungen sollten ausreichen, um auch in der zweithöchsten Spielklasse bestehen zu können,&#0187; zeigt sich Präsident Patrick Müller zuversichtlich. Zudem freut er sich, dass die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit Früchte trägt.</p>
<p>So schaffen mit Jonas Heim (16), Remo Meier (16) aus der erfolgreichen U17-Mannschaft (Regionalmeister Ostschweiz) und Marco Kappenthuler (18) aus der U19 gleich drei eigene<br />
Nachwuchstalente den definitiven Sprung ins Kader der 1. Mannschaft. Zudem werden zwei bis drei weitere Spieler aus dem U19-Team dem erweiterten NLB-Kader angehören.</p>
<p><strong>Gegner mit einer Ausnahme bekannt</strong><br />
Der HSC Kreuzlingen wird wie bisher auch in der Nationalliga B drei Trainingseinheiten pro Woche absolvieren. Primär unterscheidet sich der Aufwand bei den Auswärtsspielen. Die Reisen werden deutlich länger, treffen die Hafenstädter doch in der Saison 2013/14 unter anderem auch auf CS<br />
Chênois Genf, den RTV Basel oder die SG Solothurn/Grauholz. Die weiteren Gegner heissen STV Baden (Mitaufsteiger), TV Endingen, Yellow Winterthur, TV Möhlin, SG GS/Kadetten Schaffhausen, HSG Siggenthal/Vom Stein, TV Zofingen, SG GC Amicitia/Zollikofen Zürich, BSV Stans und der Sieger aus<br />
dem Barragespiel GC Amicitia Zürich (NLA) gegen HSC Suhr Aarau (NLB).</p>
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		<title>«Die Zahlen sprechen fürs System»</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/die-zahlen-sprechen-furs-system/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Böker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, und Kirchenpfleger Kurt Schweizer erklären Rechnung und Traktanden. (Bild: sb)</p>
<p>Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, und Kirchenpfleger Kurt Schweizer erklären Rechnung und Traktanden. (Bild: sb)</p>
<p>Budgetiert war ein Plus von rund 82000 Franken, mit einem Gewinn von knapp 290000 Franken schliesst die Kirchgemeinde ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/die-zahlen-sprechen-furs-system/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5642" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Dschulnigg_Schweizer.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5637]" title="«Die Zahlen sprechen fürs System»"><img class="size-medium wp-image-5642" alt="Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, und Kirchenpfleger Kurt Schweizer erklären Rechnung und Traktanden. (Bild: sb)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Dschulnigg_Schweizer-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, und Kirchenpfleger Kurt Schweizer erklären Rechnung und Traktanden. (Bild: sb)</p></div>
<p>Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, und Kirchenpfleger Kurt Schweizer erklären Rechnung und Traktanden. (Bild: sb)</p>
<p>Budgetiert war ein Plus von rund 82000 Franken, mit einem Gewinn von knapp 290000 Franken schliesst die Kirchgemeinde ihre Jahresrechnung jedoch viel besser als erwartet ab. Grund zur Freude nicht nur bei Kirchenpfleger Kurt Schweizer. Ursächlich seien, wie auch bei der Schulgemeinde, die Steuereinnahmen (besonders die der früheren Jahre) und die Grundstücksgewinnsteuer. Die Steuereinnahmen der natürlichen und der juristischen Personen waren hingegen leicht rückgängig.</p>
<p>«Massgeblich zum Überschuss beigetragen hat aber auch, dass wir im Betrieb weniger ausgegeben haben», erklärte Schweizer an der Presseinformation vorgängig der Kirchgemeindeversammlung. In etlichen Posten blieb man unter der «grosszügig» budgetierten Summe, so etwa bei den Lohnkosten.</p>
<p>Die Vorsteherschaft möchte 200000 Franken vom Gewinn für die Totalrenovation des Kirchgemeindehauses beiseite legen. Mit 30000 Franken sollen neue Tische für das Gemeindehaus gekauft werden. Knapp 60000 Franken gehen ins Eigenkapital.</p>
<p><strong>Renovation Kirchgemeindehaus</strong><br />
Das Kirchgemeindehaus ist nach dem Abschluss der Kirchenrenovation Subjekt der nächsten grosse baulichen Massnahme. Es stammt aus dem Jahr 1962, und soll nicht nur energetisch verbessert werden. «Wir wollen auch das Raumkonzept prüfen und optimieren», erklärt Susanne Dschulnigg, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft. Auch die Bühne im Haus und deren Technik ist Thema. Wir umfangreich das Projekt werden könnte, geht schon aus den Zeilen im Gemeindeversammlungs-Büchlein hervor: Sogar von Aufstockung ist dort die Rede.<br />
Die Kirchenrenovation hingegen soll bis Ende November fertig gestellt sein. Bis dahin finden Gottesdienst eim Kirchgemeindehaus statt.</p>
<p><strong>Unterricht wird obligatorisch</strong><br />
Den Kirchgemeindemitgliedern wird ausserdem das neue Kinder- und Jugendkonzept unterbreitet. Am 1. August tritt eine von der Synode beschlossene Verordnung in Kraft. Religionsunterricht ist dann auf der Primarstufe obligatorisch. Wer sich konfirmieren lassen will, muss sowohl den gesamten Religionsunterricht wie auch eine bestimmte Anzahl Feiern und Anlässe der Kirchgemeinde besucht haben. Die Kirchgemeinde muss dazu eine gemeindeeigene Regelung erlassen.</p>
<p>Vier Jahre obligatorischen Religionsunterricht unterstützt die Präsidentin. «Ich stehe voll dahinter. Kinder fragen meist existenziell. Der Religionsunterricht und die Kirche haben da die Aufgabe, Antworten zu geben», so Dschulnigg. «Die Gesellschaft braucht Kinder, die als Erwachsene kompetent mit religiösen Themen umgehen können.»</p>
<p>Zum Konzept gehört auch, dass die Gemeinden ein entsprechendes Angebot im Freizeitbereich für Jugendliche bereitstellen, aus dem sie wählen können. Dieses musste indes nicht neu geschaffen werden, betonte Dschulnigg: «Es wurde lediglich verschriftlicht, was bereits gemacht wird.» Jeder, der konfirmiert werden will, könne so die Bedingungen erfüllen.</p>
<p><strong>Kleine Änderung bei Gottesdienstordnung</strong><br />
An der Kirchgemeindeversammlung wird ausserdem eine erste Bilanz zur neuen Gottesdienstordnung gegeben. «Eigentlich zu früh», meint Dschulnigg. Die Ordnung ist erst seit Januar in Kraft. Die Stossrichtung stimmt jedenfalls: «Die Zahlen sprechen fürs System.» Statt «einiger Änderungen» wird den Kirchgemeindemitgleidern am 27. Mai lediglich beantragt, bei Familiengottesdiensten zusätzlich einen traditionellen Gottesdienst anzubieten. Eventuell wird das entsprechende Traktandum jedoch ganz gestrichen, kündigte Dschulnigg an.</p>
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		<title>Lieblingsbücher gibt es hier auch digital</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/lieblingsbucher-gibt-es-hier-auch-digital/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Böker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p>
<p>Die meisten Leseratten und Bücherwürmer sind zunächst skeptisch, dann jedoch begeistert: Wer es ausprobiert hat, merkt schnell, dass das Lesen mit digitalem Lesegerät praktisch und komfortabel ist. Ebenso einfach gestaltet sich der Ausleihvorgang. Bücher müssen beispielsweise nicht mehr zurückgebracht werden – sie werden gelöscht. Kein ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/lieblingsbucher-gibt-es-hier-auch-digital/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Büecherbrugg_Ausstellung.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5630]" title="Lieblingsbücher gibt es hier auch digital"><img class="size-medium wp-image-5631" alt="(Bild: zvg)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Büecherbrugg_Ausstellung-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p></div>
<p>Die meisten Leseratten und Bücherwürmer sind zunächst skeptisch, dann jedoch begeistert: Wer es ausprobiert hat, merkt schnell, dass das Lesen mit digitalem Lesegerät praktisch und komfortabel ist. Ebenso einfach gestaltet sich der Ausleihvorgang. Bücher müssen beispielsweise nicht mehr zurückgebracht werden – sie werden gelöscht. Kein Wunder also, dass Heinz Schmid, Präsident des Verwaltungsrates der Stadt- und Berufsschulbibliothek Büecherbrugg, von sich sagt: «Ich bin E-Book-Leser geworden.»</p>
<p>Was ja nicht heisst, dass E-Book-Leserinnen und -Leser ganz auf das gute alte Buch aus Papier verzichten. Und sei es nur, um das gewohnte Rascheln beim Umblättern der Seiten zu hören. Ob Bücher zur Ausleihe wie gewohnt oder neu auch digital – in der Büecherbrugg ist beides möglich. Seit August 2012 ist man bei der Dibiost angeschlossen.</p>
<p><strong>Ursachen analysieren</strong><br />
Die Ausleihzahlen sind im vergangenen Jahr indes markant zurückgegangen. «Leider», schreibt Leiterin Monika Pugl in ihrem Jahresbericht. 96804 Mal haben die BenutzerInnen Medien ausgeliehen, das entspricht einem Rückgang von 13,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Ursache ist unklar und muss genau analysiert werden, so Pugl, um mit geeigneten Mitteln darauf reagieren zu können.</p>
<p>In der Ausleihe besonders beliebt sind Kinder- und Jugendhörbücher: 615 gibt es davon im Bestand, 6156 Ausleihen wurden verzeichnet. Die Gesamtzahl der BenutzerInnen ist im gleichen Rahmen geblieben: 561 Neuanmeldungen gab es im 2012. Sechs von zehn BesucherInnen kommen aus Kreuzlingen, alle anderen aus den umliegenden Gemeinden, wobei Münsterlinger und Tägerwiler die Liste anführen.</p>
<p>Auch im vergangenen Jahr konnten wieder zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen wie der Flohmarkt, das «Büecherkafi», der Bücherabend, das Bilderbuchkino oder eine Autorenlesung mit Christian Schmid stattfinden. Auch Weiterbildungen oder Bibliothekseinführungen für Schulklassen standen bei den Büecherbrugg-Mitarbeitenden auf der Agenda.</p>
<p>Die Rechnung schliesst mit einem Verlust von rund 4000 Franken besser ab als budgetiert (-5900 Franken). Der Aufwand betrug im vergangenen Jahr 227682 Franken.</p>
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		<title>«Es waren drei harte Jahre»</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">HSC-Präsident Patrick Müller. (Bild: tm)</p>
<p><strong>Herr Müller, Glückwunsch zu den Aufstiegen. So etwas passiert ja auch in der «Sportstadt» Kreuzlingen nicht alle Tage, wie erklären Sie sich diesen Erfolg?</strong></p>
<p>Patrick Müller: Wir haben gerade bei den Herren zusammen mit den Trainern einen 3-Jahresplan aufgestellt und gemeinsam darauf hingearbeitet. ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/es-waren-drei-harte-jahre/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5627" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mueller2.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5626]" title="«Es waren drei harte Jahre»"><img class="size-medium wp-image-5627" alt="HSC-Präsident Patrick Müller. (Bild: tm)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mueller2-300x261.jpg" width="300" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">HSC-Präsident Patrick Müller. (Bild: tm)</p></div>
<p><strong>Herr Müller, Glückwunsch zu den Aufstiegen. So etwas passiert ja auch in der «Sportstadt» Kreuzlingen nicht alle Tage, wie erklären Sie sich diesen Erfolg?</strong></p>
<p>Patrick Müller: Wir haben gerade bei den Herren zusammen mit den Trainern einen 3-Jahresplan aufgestellt und gemeinsam darauf hingearbeitet. Das bedurfte natürlich einer konsequenten und disziplinierten Einhaltung des Planes aller involvierten Personen inklusive der Spieler. Es waren drei harte Jahre und wir standen noch einige Male davor aufzugeben. Wir haben es nie getan und es hat sich gelohnt. Dass es die Damen gleich im ersten Jahr nach dem Aufstieg in die 1. Liga ebenfalls geschafft haben, war eher Zufall bzw. ist dem Trainer und den Spielerinnen, die einen enormen Ehrgeiz hatten, zu verdanken.</p>
<p><strong>Vor allem das Männerteam hat ja einen Aderlass zu verkraften, Spielertrainer Alexander Mierzwa hört auf und Torjäger Peter Schramm verabschiedet sich in die Nationalliga A. Gibt es noch weitere Spieler, die ihren Abschied angekündigt haben? Für den einen oder anderen könnte die NLB ja vielleicht sogar zu anspruchsvoll sein, was den Trainingsaufwand angeht&#8230;</strong></p>
<p>Frank Schädler und Alexander Mierzwa haben ihren 3-Jahresplan erfolgreich umgesetzt und das Projekt Aufstieg NLB beendet. Beide bleiben dem Verein jedoch erhalten. In welcher Funktion wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Alexander Mierzwa tritt vor allem aus beruflichen Gründen kürzer. Ich gehe jedoch davon aus, dass er uns wenn immer es seine berufliche Belastung zulässt, auch weiterhin als Spieler zur Verfügung steht. Topscorer Peter Schramm wechselt auf die kommende Saison zum NLA-Verein Kriens-Luzern. Hier sind wir dabei, entsprechenden Ersatz zu suchen und stehen mit diversen Spielern in Kontakt.  Kreisläufer Stefan Runge hat ebenfalls vor längerer Zeit angekündigt, für ein Jahr kürzer treten zu wollen. Mit ihm stehen wir ebenfalls im Gespräch und ich gehe davon aus, dass er nach seiner Heirat im Juni zu Saisonbeginn wieder zur Verfügung stehen und die Mannschaft im  ersten NLB-Jahr unterstützen wird. Alle anderen Spieler bleiben uns erhalten. Jeder der Spieler ist sich des Aufwands bewusst und bereit, diesen mitzutragen. Einige Spieler haben ja bereits früher höherklassig gespielt und kennen dies aus ihrer Profikarriere. Ein ganz wichtiges Projekt ist auch die Einbindung unserer eigenen<br />
Junioren ins das NLB-Team. Wir haben einige hochtalentierte  Jugendliche in den eigenen Reihen die mit dem Aufstieg die Chance erhalten im eigenen Verein höherklassiger zu spielen.</p>
<p><strong>Wie wollen Sie verhindern, dass für beide Teams nach dem umjubelten  Aufstieg nicht der bittere Abstieg folgt?</strong></p>
<p>Ganz ausschliessend kann man sowas nie. Wir werden jedoch alles tun, damit ein solcher Misserfolg unterbleibt. Oberstes Ziel muss nun sein, sich in der NLB zu etablieren. Dies werden wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auch tun.</p>
<p><strong>NLB, das bedeutet neben sportlichem Ruhm aber auch höhere Kosten für den Spielbetrieb. Hat der HSC überhaupt das Geld, um diese beiden Herausforderungen bestreiten zu können?</strong></p>
<p>Wir sind natürlich weiterhin auf unsere Sponsoren angewiesen und werden unser Budget um Einiges erweitern müssen. Gerade die Abgaben an den Verband, die höheren Schiedsrichterkosten sowie die Fahrspesen werden deutlich höher sein. Hier erhoffen wir uns natürlich den einen oder anderen Sponsor hinzugewinnen zu können.</p>
<p><strong>Eine vielleicht etwas provokante Frage zum Schluss. Angesichts der drei Vereine HSC, SC und FC in Kreuzlingen, die auf teilweise professionellem Niveau spielen: Wie viel Hochleistungssport verträgt eine Stadt dieser Grösse? Nimmt man sich nicht gegenseitig die Zuschauer und Sponsoren weg?</strong></p>
<p>Das ist sicherlich ein Problem mit dem man überall zu kämpfen hat, aber kein Grund, entsprechende Erfolge nicht realisieren zu wollen. Wir bieten nebst dem Aktivbereich noch rund 200 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit Handball zu spielen und diese sollen auch eine entsprechende Perspektive im eigenen Verein haben. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Zeit und Herzblut in den Verein und die Erfolge investiert und werden weiter dafür kämpfen, dass der Handballsport in der Region attraktiv bleibt und einen  hohen Stellenwert behalten kann.</p>
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		<title>«Der will doch nur spielen&#8230;»</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eingesandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p>
<p>DiscDog-Events organisiert am 18. Mai ein grosses Qualifikationsturnier für die Europa- und Weltmeisterschaft. Die Richter reisen aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Holland an, um das hochwertige Starterfeld zu bewerten.</p>
<p>Der Event wird ein grosses Spektakel für die ganze Familie. Verkaufsstände und Verpflegung gibt es ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/der-will-doch-nur-spielen/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5635" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Discdog1.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5634]" title="«Der will doch nur spielen...»"><img class="size-medium wp-image-5635" alt="(Bild: zvg)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Discdog1-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p></div>
<p>DiscDog-Events organisiert am 18. Mai ein grosses Qualifikationsturnier für die Europa- und Weltmeisterschaft. Die Richter reisen aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Holland an, um das hochwertige Starterfeld zu bewerten.</p>
<p>Der Event wird ein grosses Spektakel für die ganze Familie. Verkaufsstände und Verpflegung gibt es direkt vor Ort, der Eintritt ist frei. Beim Zuschauerspiel können selbst Ungeübte ihr Glück mit der Scheibe probieren. Die Einnahmen des Zuschauerspiels werden der Aktion «Jeder Rappen zählt» gespendet.</p>
<p>DiscDog-Events ist der grösste Veranstalter im Bereich DiscDogging. Der Verein organisiert im Jahr drei Qualifikationsturniere, verschiedene Seminare, führt zwei kostenlose Frisbee-Treffs durch – einer davon in Bischofszell – und macht Shows an diversen Veranstaltungen. Auch ist DiscDog-Events der älteste Schwei­zer­-DiscDog-Verein (gegründet 2010).</p>
<p>DiscDogging ist in der Schweiz eine noch junge Sportart. In Amerika hat Alex Stein und sein Hund Ashley Whippet den Sport vor 39 Jahren ins Leben gerufen. Noch immer finden daher die Weltmeisterschaften ausschliesslich in Amerika statt.</p>
<p>Beim DiscDogging wird eine zweiminütige Kür zusammengestellt. Ähnlich wie beim Eiskunstlauf wird diese Kür zur eigens ausgewählten Musik den vier Richtern und dem Publikum präsentiert. Das Spiel wird sehr individuell gestaltet, deshalb ist es auch möglich, mit ganz unterschiedlichen Hunderassen zu starten.</p>
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		<title>Schule mit schwarzen Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Böker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Schulpräsident Jürg Schenkel. (Bild: Archiv)</p>
<p>Am 9. Juni wird über die Genehmigung der Jahresbericht und Rechnungen der Schulen abgestimmt. Schulpräsident Jürg Schenkel und Finanzchef Paul Sonderegger infomierten am Mittwoch dazu.</p>
<p><strong>«Sehr erfreuliches Ergebnis»</strong>
Beide Rechnungen schliessen erheblich besser als budgetiert. Denn die Primarschule rechnete mit einem Fehlbetrag von 356000 ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/schule-mit-schwarzen-zahlen/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5623" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Schenkel2.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5622]" title="Schule mit schwarzen Zahlen "><img class="size-medium wp-image-5623" alt="Schulpräsident Jürg Schenkel. (Bild: Archiv)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Schenkel2-300x247.jpg" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Schulpräsident Jürg Schenkel. (Bild: Archiv)</p></div>
<p>Am 9. Juni wird über die Genehmigung der Jahresbericht und Rechnungen der Schulen abgestimmt. Schulpräsident Jürg Schenkel und Finanzchef Paul Sonderegger infomierten am Mittwoch dazu.</p>
<p><strong>«Sehr erfreuliches Ergebnis»</strong><br />
Beide Rechnungen schliessen erheblich besser als budgetiert. Denn die Primarschule rechnete mit einem Fehlbetrag von 356000 Franken, die Sekundarschule mit einem Fehlbetrag von 124250 Franken. Das «sehr erfreuliche» Ergebnis ist hauptsächlich den Steuermehreinnahmen geschuldet, erklärte Sonderegger, sowie den Mehreinnahmen bei der Grundstückgewinnsteuer. Beide Posten machen einen Grossteil der Gewinnsumme aus, bei der Primarschulgemeinde sind es beispielsweise 87 Prozent des Rechnungsvorschlags, rund 1,9 Mio. Franken. Besonders zu Buche schlugen bei den Steuern die der früheren Jahre. «Bei den beeinflussbaren Posten sind wir grösstenteils im Rahmen des Budgets geblieben», so Sonderegger.</p>
<p>Weniger ausgegeben als geplant wurde im Bereich Unterhalt Schulliegenschaften. Die jeweiligen Budgets wurden um 40 Prozent (Sekundarschulgemeinde) beziehungsweise 42 Prozent (Primarschulgemeinde) unterschritten. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben: So werden beispielsweise 100000 Franken, welche die Primarschulgemeinde für das Archiv der Schulgemeinde im Neubau Wehrli vorgesehen hatte, erst investiert, wenn der Neubau fertiggestellt ist.<br />
Die Sekundarschule konnte grosse Posten durch bessere und vorteilshafte Arbeitsvergaben in den Schulzentren Pestalozzi und Remisberg sowie im Burgerfeld sparen. Schulpräsident Schenkel betonte, dass Investitionen in den Gebäudeunterhalt einen besonders wichtigen Stellenwert bei der Behörde geniessen und der «Nachhaltigkeit und Wertschöpfung» dienen. Dies lasse sich auch an den Ausgaben dazu in den vergangenen Jahren ablesen. Ein gutes Beispiel für den guten Zustand der Schulliegenschaften ist das Schulhaus Kurzrickenbach, welches 100 Jahre nach seiner Einweihung top in Schuss ist.</p>
<p><strong>Nachhaltige Gewinnverwendung</strong><br />
Mit der Überschussverwendung will die Behörde eine nachhaltige Finanzpolitik unterstreichen. Der Vorschlag der Primarschulgemeinde soll zu je 600000 Franken für eine neugebildete Vorfinanzierung für den Neubau Schulhaus Wehrli und eine für den Neubau Schulhaus Schreiber verwendet werden. 200000 Franken sollen dem Fonds für Schulbauten und Landkäufe zugewiesen werden. Die Sekundarschule möchte 500000 Franken in eine neue Vorfinanzierung räumliche und energetische Trennung Thermalbad/Schulhaus Egelsee stecken. 1,5 Mio. Franken sollen in die Vorfinanzierung Renovation Fassade Egelsee.</p>
<p><strong>Eigenkapital wächst</strong><br />
Der restliche Gewinn (rund 233000 bzw. 328000 Franken) fliesst ins Eigenkapital, welches bei der Primarschulgemeinde auf 5,7 Mio. Franken anwächst, bei der Sekundarschulgemeinde auf 2,5 Mio. Franken. Eine Steuerfusssenkung ist trotz des guten Abschlusses nicht angedacht, so Schenkel.</p>
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		<title>Manege frei in Konstanz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eingesandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p>
<p>«Wetten, dass&#8230; wir Sie begeistern?» ­ mit diesem Motto geht der Zirkus 2013 auf grosse Deutschland-Tournee und präsentiert sein neues Programm mit internationalen Star-Artisten und Tieren aus aller Welt.</p>
<p>Gezeigt wird eine fantastische Zirkusshow mit waghalsigen Artisten, lustigen Entertainern und herrlichen Tierdressuren. Der für seine exzellenten ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/manege-frei-in-konstanz/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Charles_Knie.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5638]" title="Manege frei in Konstanz"><img class="size-medium wp-image-5639" alt="(Bild: zvg)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Charles_Knie-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: zvg)</p></div>
<p>«Wetten, dass&#8230; wir Sie begeistern?» ­ mit diesem Motto geht der Zirkus 2013 auf grosse Deutschland-Tournee und präsentiert sein neues Programm mit internationalen Star-Artisten und Tieren aus aller Welt.</p>
<p>Gezeigt wird eine fantastische Zirkusshow mit waghalsigen Artisten, lustigen Entertainern und herrlichen Tierdressuren. Der für seine exzellenten Produktionen bekannte Gross-Zirkus Charles Knie reist mit mehr als 100 Menschen und rund 100 Tieren quer durch Deutschland und bringt eine zauberhafte Traumwelt mit.</p>
<p>Für grosses Staunen sorgen drei indische Elefanten, die ein einzigartiges  schwungvolles Elefantenballett präsentieren. Edle Pferderassen, freche Mini-Ponys, exotische Tiere wie Zebras, Lamas, Kamele, Nandus, beeindruckende Rinderrassen, ein Känguru und vorwitzige Seelöwen sorgen für tierischen Spass. Und namhafte Artisten zeigen akrobatische Nummern.</p>
<p>Tickets unter www.zirkus­charles­knie.de oder unter der Hotline 0049 171 ­ 9462456.</p>
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		<title>Neuer Trainer beim FC Kreuzlingen</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/neuer-trainer-beim-fc-kreuzlingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zusammen mit Assistenz-Trainer Aydemir Demir wird er unabhängig von der Ligazugehörigkeit für die 1. Mannschaft zuständig sein.</p>
<p>Djordjevic absolvierte für den VfB Stuttgart und Schalke 04 insgesamt 75 Einsätze in der deutschen Bundesliga. Aufgrund einer schweren Trainingsverletzung musste er seine Spielerkarriere bereits anfangs 2003 beenden. Seine bisherigen Trainerstatio- ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/neuer-trainer-beim-fc-kreuzlingen/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Assistenz-Trainer Aydemir Demir wird er unabhängig von der Ligazugehörigkeit für die 1. Mannschaft zuständig sein.</p>
<p>Djordjevic absolvierte für den VfB Stuttgart und Schalke 04 insgesamt 75 Einsätze in der deutschen Bundesliga. Aufgrund einer schweren Trainingsverletzung musste er seine Spielerkarriere bereits anfangs 2003 beenden. Seine bisherigen Trainerstatio- nen waren FC 08 Villingen und SC Pfullendorf. Er hat die gemäss Schweizerischem Fussballverband erforderliche Uefa-A Trainerlizenz.</p>
<p>Sportchef Daniel Bollmann freut sich über die rasche und ausgezeichnete Neubesetzung: «Mit Kristijan Djordjevic konnten wir einen dynamischen und akribisch arbeitenden Trainer verpflichten. Mit seinem motivierenden Naturell und seiner grossen Spielerkarriere im Rücken wird er unsere jungen Spieler mitreissen und uns für aufstrebende Talente aus der Region attraktiv machen.»     eingesandt</p>
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		<title>Die Zeit der grossen Stars ist vorbei</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/die-zeit-der-grossen-stars-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Martens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Madeleine Häusler präsentiert die Abo-Konzerte 2013/14. (Bild: Thomas Martens)</p>
<p>Interimsintendantin Madeleine Häusler, die das auf Grund der grossen Sparvorgaben «abgespeckte Programm» erst- und letztmals zusammen mit Chefdirigent  Vassilis Christopoulos verantwortet, kann und will diesmal «die grossen Flaggschiffe nicht auffahren». Stattdessen kommen Solokünstlerinnen und -künstler zum Zuge. Diese ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/die-zeit-der-grossen-stars-ist-vorbei/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5619" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Intendantin.jpg" data-lightboxplus="lightbox[5618]" title="Die Zeit der grossen Stars ist vorbei"><img class="size-medium wp-image-5619" alt="Madeleine Häusler präsentiert die Abo-Konzerte 2013/14. (Bild: Thomas Martens)" src="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2013/05/Intendantin-300x235.jpg" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Madeleine Häusler präsentiert die Abo-Konzerte 2013/14. (Bild: Thomas Martens)</p></div>
<p>Interimsintendantin Madeleine Häusler, die das auf Grund der grossen Sparvorgaben «abgespeckte Programm» erst- und letztmals zusammen mit Chefdirigent  Vassilis Christopoulos verantwortet, kann und will diesmal «die grossen Flaggschiffe nicht auffahren». Stattdessen kommen Solokünstlerinnen und -künstler zum Zuge. Diese dürften zwar der breiten Öffentlichkeit kaum etwas sagen, deren Namen haben in der klassischen Musikszene aber durchaus guten Klang.</p>
<p>Am bekanntesten sollte Geigerin Isabelle van Keulen sein, die den «Russischen Herbst» Teil zwei in Szene setzt. Oder Beatrice Rana am Klavier bei «Eroica» im November 2013.  Mit Julian Steckel am Cello wird in der «Wiener Klassik» im März 2014 auch aufstrebenden Nachwuchstalenten eine Chance gegeben.</p>
<p><strong>Konzerte im Inselhotel</strong><br />
Besonderheit in der nächsten Spielzeit ist, dass das Konzil wegen der Landesausstellung zum Konziljubiläum nur eingeschränkt als Spielstätte zur Verfügung steht. Deshalb weicht das Orchester mit der «Wiener Klassik» und den Konzerten von Kolja Blacher im April 2014 auf den Festsaal des Inselhotels aus. «Hier finden wir sehr gute Bedingungen vor, müssen aber an mehr Tagen spielen, um alle Abonnenten in den Genuss kommen zu lassen», sagt Madeleine Häusler, die noch bis Ende Juli im Amt ist und bis dahin auch ihren Nachfolger Beat Fehlmann einarbeitet. Der Schweizer tritt seinen Dienst am 1. September an.</p>
<p>Apropos Schweiz: In Kreuzlingen wird es 2013/14 keine Abo-Konzerte und voraussichtlich nur drei Aufführungen geben, eine im Dreispitz, zwei in der Aula der PMS. Dabei handelt es sich nach Aussagen Häuslers um junge Meister, das Abschlusskonzert eines Dirigierworkshops  der Zürcher Hochschule der Künste und ein Kammerkonzert. Mehr sei angesichts der Zuschüsse des Kantons Thurgau und der Stadt Kreuzlingen nicht drin. Der Kanton überweist im Jahr 20000 Franken ans Konstanzer Orchester, von der Stadt Kreuzlingen kamen 2012 sogar 25000 Euro. Das gesamte Programm der neuen Spielzeit gibt die Intendanz im Juli bekannt.</p>
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		<title>Theater orientiert</title>
		<link>http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/theater-orientiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eingesandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Klima hat sich mit der ersten Theaterproduktion als professionelles Theater etabliert. Hierbei hatten bisher hauptsächlich Berufskünstler Zugang. Ziel des Abends ist es, neue Möglichkeiten zu definieren, durch die sich Leute aus der Region aktiv in den Verein einbringen können.</p>
<p><strong>Workshops denkbar</strong>
So ist ein Vereinsleben wünschenswert, bei dem die ... <br /> <a class="morebutton" href="http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/theater-orientiert/"><span class="morearrow">*</span> Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klima hat sich mit der ersten Theaterproduktion als professionelles Theater etabliert. Hierbei hatten bisher hauptsächlich Berufskünstler Zugang. Ziel des Abends ist es, neue Möglichkeiten zu definieren, durch die sich Leute aus der Region aktiv in den Verein einbringen können.</p>
<p><strong>Workshops denkbar</strong><br />
So ist ein Vereinsleben wünschenswert, bei dem die Mitglieder zum Beispiel zusammen Kulturveranstaltungen in der Region besuchen oder eigenständig kreative Projekte realisieren. Denkbar wären auch Theaterworkshops.</p>
<p>Klima soll neu nicht nur als professionelles Tourneetheater definiert werden, sondern als Kulturverein, dessen Mitglieder sich, auch ohne Berufsschauspieler zu sein, aktiv einbringen können. Es werden jedoch weiterhin professionelle Theaterproduktionen organisiert.</p>
<p><strong>Anmeldung erbeten</strong><br />
Für die Organisation derselben werden die Mitglieder des Vereins zuständig sein und hinter den Kulissen arbeiten. Es wird um Anmeldung gebeten bis spätestens 7. Juni an klima-das-theater@posteo.ch.</p>
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