Leserbriefe

A propos goldene Nase

Leserbrief – Unglaublich! Unmöglich! Unvorstellbar! Am gleichen Tag, an dem mein Leserbrief über die «goldene Nase» der KAPO in der Kreuzlinger Zeitung erschienen ist, änderte sich die Sicht vor meiner Haustür. (Hubert Hofmann, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Nicht nur, dass man früh morgens die Blaue-Zone-Tafel am Eingang zur Sonnenstrasse gegenüber der Restauration Grünau demontierte, nein, im Laufe des Tages kamen städtische «Engel», die zuerst orange Pillars aufstellten, die Strasse sperrten und am frühen Nachmittag sogar noch den dangereux-blauen Parkplatz vor meiner Wohnung schwarz strichen, was …
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Glocken bleiben stumm

Leserbrief – Zuerst einmal ein ganz herzliches Dankeschön an die katholische Kirchengemeindeversammlung die mit ihrer Einstellung und Rücksichtnahme auf das nächtliche Ruhebedürfnis wahrhaft christliche Nächstenliebe zeigt. (Familie Foster, Kreuzlingen)

(Symbolbild: S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Aber was ist eigentlich mit der Glocke der evangelische Turmuhr? Da hiess es vor nunmehr fast einem Jahr es müssen noch einige «aufwendige» Veränderungen am Uhrwerk vorgenommen werden um dann auch an der Testphase mit der Abschaltung des Viertelstundenschlages teilzunehmen.  Leider nie so geschehen. Wir …
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KAPO verdient sich goldene Nase

Leserbrief – Nichts gegen die KAPO, die machen ihre Arbeit vom Feinsten, absolvieren ihren alltäglichen Trott, verhaften tatverdächtige Einbrecher und büssen falsch oder zu schnell fahrende oder betrunkene AutofahrerInnen. (Hubert Hofmann, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Doch jetzt haben sie eine neue Einnahmequelle ausgemacht, mit der man echt viel Kohle generieren kann: das Karussell in Kreuzlingen! Im Fünfminutentakt verpassten sie heute zu viert Bussen (ich war Zeuge), jedesmal 100 Franken, an Vehikel fahrende Idioten, denen man den Fahrausweis entziehen sollte, da sie die neue …
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Das kann so nicht bleiben!

Leserbrief – Wir, als Anwohner der betroffenen Strassen hoffen alle, dass mit dem Vorzug der Befragung zur neuen Verkehrsführung ein schnelles Ende der Versuchsphase erreicht wird. Das kann so nicht bleiben! (Nicole Zottmaier, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Als Anwohner der betroffenen Strassen rund um den Boulevard sind wir mit bis zu 4‘000 Autos pro Tag mehrbelastet und das kann nicht die Lösung sein! Es ist nicht nachvollziehbar, dass der Verkehr vom Boulevard an die angrenzenden Wohngebiete umgeleitet wird und unter dem Strich die meisten verlieren. …
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Gesetz ist unzureichend

Leserbrief – Die Verbindung zwischen Geldspielgesetz und AHV ist ein Scheinargument. Zum Leserbrief von C. Lohr nehme ich wie folgt Stellung: (Steffen Binder, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Das vorgelegt Gesetz ist völlig unzureichend und dient nur der Casino-Lobby. Durch die gebührenpflichtige Konzessionierung der ausländischen Anbieter könnte man wesentlich mehr Geld für die Schweiz erlösen. AHV und gemeinnützigen Zwecken wäre so wesentlich besser gedient. Auch Spielsucht, einem riesigen Schwarzmarkt und Geldwäscherei könnte ein anderes Gesetz besser …
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Auch ein JA zur Altersvorsorge

Leserbrief – Es gibt immer zwei Blickwinkel zu unseren Sozialwerken. Es gibt die Sichtweise als junge(r) (Frau / Mann). Diese macht sich Sorgen, ob die AHV noch Leistungen erbringen kann, wenn sie dereinst im Pensionsalter sein wird. (Christian Lohr, Nationalrat CVP, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Es gibt aber auch die Betrachtung aus derjenigen Optik derjenigen Generation, die schon eine Rente beziehen darf. Diese Generation macht sich berechtigte Sorgen, ob die zugesicherten Leistungen auch in Zukunft noch erbracht werden können. Dass die Finanzierung unsicher ist, dürfte allen klar sein. Zumindest fast allen. Denn eine …
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Ja zu mehr Bus

Leserbrief – Über 1200 Leute haben letztes Jahr die von der SP lancierte Buspetition unterschrieben. Umso mehr freue ich mich, dass mit dem Erhalt der Buslinie 907 nach Tägerwilen und für das Quartier Ribi/Brunegg eines der Ziele unserer Petition verwirklicht werden konnte. (Fabienne Herzog, Gemeinderätin SP)

Die Linie 907 soll auch in Zukunft Kreuzlingen und Tägerwilen verbinden. Der Stadtrat will dafür jährlich 265’000 Franken ausgeben. (Bild: ek)

In einer langen Debatte im Gemeinderat signalisierten sowohl der Stadtrat wie auch viele Gemeinderäte, dass sie sich für eine deutlich höhere Vergünstigung der Stadtbus-Tickets einsetzen möchten, als diejenige die …
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Gedanken zum Boulevard

Leserbrief – Das Thema ist nicht gerade neu. Ich erinnere mich, dazu im Volksfreund geschrieben zu haben; das war noch im vorigen Jahrtausend. Da ist es nicht ums Fahren, sondern ums Halten gegangen, ob man den Bewohnern der Riesenstadt Kreuzlingen zumuten dürfe ihr Auto am Rand der Stadt abzustellen und dann kilometerweit zu den Geschäften zu marschieren. (Heinz Grob, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Manche Inhaber jammerten, man müsse doch unbedingt bis vor die Ladenkasse fahren können. Das Thema ist da schon nicht neu gewesen. Ich habe auf die Erfahrungen an anderen, vorwiegend deutschen Orten hingewiesen, wo es genau so geklungen hat. Aber das sind natürlich alles ganz kleine Siedlungen gewesen.

Eine, in …
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Luxusappartements statt Familienwohnungen

Leserbrief – Der geplante Abriss des 50-jähriger Wohnblocks, diesmal an der Reutestrase, ist alarmierend. Zähneknirschend haben die Bewohner dieser günstigen Mietwohnungen die Kündigung zu schlucken. (Ernst Frischknecht, Kreuzlingen)

(Bild: pixelio)

Dabei wiegten sich viele Bürger und Bürgerinnen im offensichtlich naiven Glauben, dass mit dem verdichteten Bauen in erster Linie verhindert werden soll, dass weiter ins grüne Land hinein gebaut wird. Tatsache ist aber, dass vermehrt intakte Wohnhäuser mit durchaus guter Bausubstanz niedergerissen werden, weil eben dieses verdichtete Bauen …
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Ärger an der Schützenstrasse

Leserbrief – Niemand hat Verständnis zur Sperrung Schützenstrasse in die Sonnenstrasse. Nicht nur die betroffenen Revieranwohner auch auswärtige Besucher sind empört über die nicht verständliche Sperrung. (Roland Neuenschwander, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Es sind doch zum Teil komplizierte Umwege in Kauf zu nehmen, was bei den einheimische Geschäfte schlecht ankommt. Von einigen Fast- Kunden habe ich selber erfahren, dass sie nach solchen Umwegen unsere Gegend wieder verlassen haben. Es gibt noch andere Möglichkeiten einzukaufen.

Da ich selber an der betroffenen Schützenstrasse …
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