Leserbriefe

«Es werde Licht»…bald auch in den TGer Amtsstuben!

Leserbrief – Heute ist es so, dass Mann/Frau belegen muss, warum sie in staatliches und vewaltungsadministratives Handeln Einsicht haben möchten – zukünftig werden der Staat und die Behörden beweisen müssen, warum sie interessierten Bürgern keine Auskunft geben wollen. (Mitglieder des Initiativkomitees «Offenheit statt Geheimhaltung»)

(Bild: archiv)

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist es im Kanton Thurgau als einem der letzten Kantone in der Schweiz (noch) nicht. Der Bund und 20 Kantone der Schweiz kennen ein offizielles Öffentlichkeitsprinzip – in Mostindien war solches bisher verpönt; ein seit langem störender Fakt, dem mit einer breit abgestützten …
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Zum Leserbrief: «Kahlschlag» oder «grosse Chance?»

Leserbrief – Unter obigem Titel erschien im St. Galler Tagblatt vom 5. Februar der contra Beitrag der Thurgauer Nationalrätin Graf-Litscher (GL) zur No-Billag Initiative, für mich ein Tiefpunkt parlamentarischen Niveaus, voller Unwahrheiten und Falschinformationen, die zu korrigieren sind. (Ernst Bucher)

(Bild: archiv)

Mein Ja als Parteiloser hat mehrere Gründe:

Kein Befürworter will einen Kahlschlag der SRG, wie Graf-Litscher behauptet, sondern deren Reorganisation, die den Namen objektiv ,kompetent und neutral verdient, und nicht auf Kosten von Zwangsabgaben, in millarden Höhe unkontrolliert und narrenfrei linke Gehirnwäsche des Stimmbürgers betreibt. Die Initiative wäre ohne …
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Nachruf auf Koni Neuweiler

Nachruf – Ein grossartiger Musikkamerad, Freund und Familienvater ist nicht mehr. Koni Neuweiler hat uns am 30. Januar 2018 für immer verlassen. Nach verschiedenen Hochs und Tiefs hat er nach längerem Spitalaufenthalt den Kampf gegen den heimtückischen Krebs verloren. Viele trauern um ihn; war er doch, nebst einem treubesorgten Vater und Ehemann ein Tausendsassa in der Blasmusikszene. (Ein Nachruf von Hubert Kramer, Ehrenpräsident VTM)

Konrad «Koni» Neuweiler. (Bild: zvg)

Koni war ein begnadeter Musikant: In jungen Jahren war er lange Zeit Flötist, Piccolo- und Lyraspieler in der früheren Stadtmusik Kreuzlingen. Als Blasmusiker hat es ihm vor allem die Guggenmusik angetan, wo er als Kornetist und lange Zeit als Leiter der «Lölituuter Bottighofen» weitherum bekannt …
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Das Ende des Schweizerfernsehens

Kreuzlingen – Die Absicht der No-Bilagg Initiative ist nicht ganz klar. Ehrlich wäre die Frage: «Wollen sie das Schweizer Fernsehen ja oder nein. Schliesslich es geht um die Frage. (Dino-Gerardo Lioi)

(Bild: archiv)

Die Initiative verlangt eine Änderung des Verfassungsartikels und verbietet das Einziehen von Fernsehgebühren. Ohne Geld kann man keine Fernsehsendungen produzieren. Es gibt die Privaten, die sich jetzt bereit die Hände reiben, der Schuss geht aber hinten raus. Ohne Gebühren kommt das Ende des Schweizer Fernsehens. Die Privaten haben …
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Für Versuchstiere eine wahre Katastrophe

Leserbrief – «Abscheulich, grässlich, skandalös, unsinnig, überflüssig, abstossend, unhaltbar, eine krasse Fehleinschätzung mit tier-ethisch grössten Bedenken...», das und anderes mehr waren die Schlagworte der letzten Tage zu den Dieselabgastests an Affen und Menschen. (Julika Fitzi-Rathgen, Schweizer Tierschutz, STS)

(Bild: archiv)

Traurig stimmt mich dabei nicht nur die Tatsache, dass hochentwickelte, sensible Tiere für unternehmerische Zwecke gezielt missbraucht wurden. Traurig macht mich insbesondere die Tatsache, dass es für solche Tests Alternativen gegeben hätte – und diese nicht genutzt wurden. Seit Jahren gibt es ein in der Schweiz entwickeltes Testsystem, …
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Zwei mal Ja und Einmal Nein: Abstimmungsempfehlungen der CVP

Leserbrief – Die CVP empfiehlt für den den Erweiterungsbau des Familien- und Freizeitsbads Egelsee sowie das Kreditbegehren für die Sanierung der Romanshornerstrasse zu stimmen. Die No-Billag Initiative soll jedoch abgelehnt werden.

(Bild: archiv)

Der Vorstand der CVP Kreuzlingen empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die kommende Abstimmung vom 4. März einstimmig das Kreditbegehren für den Erweiterungsbau des Familien- und Freizeitbads Egelsee («Natare») anzunehmen. Nach vertiefter Diskussion ist man der Meinung, dass die heutige Vorlage nicht direkt mit dem ersten Projekt H2O …
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Verdichten, aber richtig

Leserbrief – Anlässlich des Neujahrsapero der SP Kreuzlingen informierte Gemeinderätin Elina Müller über die bevorstehende Ortsplanungsrevision der Stadt Kreuzlingen, die in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden soll. Als Schwerpunkt bei der Ortsplanungsrevision beleuchtete sie das Thema Verdichtung. (SP Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Bei einer eidgenössischen und einer kantonalen Abstimmung hat die Bevölkerung in den letzten Jahren mit grosser Mehrheit deutlich gemacht, dass Kulturland geschützt und Wachstum nur im bestehenden Siedlungsgebiet stattfinden soll. Jetzt muss Kreuzlingen als kantonales Zentrum die innere Verdichtung auf Gemeindeebene umsetzen. Vorgesehen ist, dass keine neuen Bauzonen …
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Dank Putin neue Arbeitsplätze in Kreuzlingen

Leserbrief – Die Freude über den Millardendeal der Mowag und die damit verbundenen neuen Arbeitsplätze in Kreuzlingen hat einen Haken. Rumänien und die Nato rüsten auf, weil die Angst vor Putin zu gross ist. (Pius Widmer)

(Bild: archiv)

«Die Rumänische Armee bestellt bei der Mowag in Kreuzlingen Piranhas im Wert von einer Milliarde US-Dollar», so lautete die Freudenbotschaft der amerikanischen Rüstungsfirma. Die Geschäftsleitung rechnet mit 40 bis 50 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der Schweiz. Toll! Doch wozu braucht die rumänische Armee plötzlich 227 zusätzliche Panzerfahrzeuge? Dumme Frage! …
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Lieber Thomas Niederberger

Leserbrief – Die SP Kreuzlingen gratuliert Thomas Niederberger zur Wahl.

(Bild: archiv)

Im Namen der SP Kreuzlingen gratulieren wir Dir herzlichst zur Wahl als Stadtpräsident von Kreuzlingen.

Wie bereits vielfach zitiert, stehen viele Aufgaben an, die nun von Dir mit dem Stadtrat weiter voran getrieben werden müssen. Jetzt bist Du nicht mehr der ruhige Stadtschreiber im zweiten Glied, sondern bist an …
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Kuhn ist wieder da!

Leserbrief –  Ich bin nur Vater eines Sohnes, der nicht so funktioniert, wie das System es vorgesehen hat. Klar bin ich stolz auf ihn, halte zu ihm, in guten und in schlechten Zeiten. Ganz sicher wäre auch er ein Versuchskaninchen gewesen in den 60er bis 80er Jahren in Münsterlingen Seeseite. (Hubert Hofmann)

(Bild: archiv)

Mein Sohn nimmt täglich Medikamemte, doch ich sehe keine Wirkung, stelle
nur fest, dass er, wenn er manisch ist , zu kreativen Höhepunkten fähig ist. Depressive Momente habe ich bei ihm jedoch noch nie erlebt. Er wird derzeit psychiatrisch betreut, schluckt all die Pillen, die ihm verordnet werden, doch Genesung – der Durchbruch – ist ausser Sicht.

Ich frage mich echt, wie er das auf die Reihe kriegt, ob die Medikamente wirklich wirken und ob der Psychiater nur eine Schachfigur abgibt, der seinen Obulus verdient. Münsterlingen hat sich von der ehemals geschlossenen Klinik mit hölzernen Bretterwänden mit versteckten Versuchen zu einer modernen Psychiatrie mit transparenten Behandlungen ohne Stacheldraht und Gummizelle entwickelt, bietet zudem Kultur und nach wie vor Seesicht vom feinsten.

Unverständlich jedoch für mich, dass es das Prunkstück der Klinik, das Haus F, nicht mehr gibt. Dort konnten sich die Patientinnen und Patienten zurückziehen und kreativ betätigen, ihre Vision der Welt …
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