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Museumshäppchen zum Abschluss

Frauenfeld – Was passierte in einer Badestube und wer war Jacob Erhart aus Bürglen? Mehr über den Beruf des Baders und Wundarztes und die Person von Jacob Erhart erfahren Interessierte am letzten Museumshäppchen dieses Jahres im Historischen Museum Thurgau. Die Historikerin Alexandra M. Rückert stellt ihn am Donnerstag, 29. November 2012, im Schloss Frauenfeld näher vor.

Stattlich lässt sich Jacob Erhart, gewandet in der pelzverbrämten Schaube eines ehrbaren Bürgers, 1564 auf einem Glasgemälde festhalten. Im Alltag musste er wohl auf dieses Gewand verzichten, denn als Wundarzt und Bader kam er in engen Kontakt mit Blut, Schweiss und Wasser. Reinigungen erlebte er vermutlich auch in seinem zweiten Beruf, als Gerichtsammann von Bürglen.
 
Die «Museumshäppchen» sind kurze, geistreiche und spannende Führungen und Betrachtungen zu ausgesuchten kulturhistorischen Themen, die einmal monatlich zwischen 12.30 und 13.00 Uhr im Schloss Frauenfeld stattfinden. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt und können ohne Voranmeldung und gratis besucht werden. Treffpunkt für Interessierte ist am Donnerstag, 29. November um 12.30 Uhr im Schloss Frauenfeld. Der Eintritt ist frei.

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