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Breit abgestützter Einsatz gegen Minder-Initiative

Thurgau – Die Auseinandersetzung um die Minder-Initiative wird auch im Kanton Thurgau intensiv geführt. Im Thurgauer Komitee «Minder-Initiative Nein» engagieren sich Vertreter von SVP, CVP, FDP, EDU, BDP, von Gewerbe und Industrie, Jungparteien und Frauenorganisationen. - Thurgauerkomitee

Ständerat Roland Eberle (v.l.), Nationalrat Christian Lohr, a. Ständerat Hermann Bürgi, designierte Nationalrätin Verena Herzog, EDU-Kantonspräsident Daniel Wittwer, Linda Brunner, Präsidentin jungfreisinnige Thurgau, Peter Schütz, Präsident Thurgauer Gewerbeverband, Bruno Schlauri, Präsident Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft, Peter Maag, Direktor IHK Thurgau.

Ständerat Roland Eberle (v.l.), Nationalrat Christian Lohr, a. Ständerat Hermann Bürgi, designierte Nationalrätin Verena Herzog, EDU-Kantonspräsident Daniel Wittwer, Linda Brunner, Präsidentin jungfreisinnige Thurgau, Peter Schütz, Präsident Thurgauer Gewerbeverband, Bruno Schlauri, Präsident Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft, Peter Maag, Direktor IHK Thurgau.

Sie alle kämpfen für ein deutliches Nein am 3. März und damit für den sinnvollen, zukunftsgerichteten, modernen Gegenvorschlag mit verbindlichen Rechten und Pflichten der Unternehmen und ihrer Aktionäre.

Der indirekte Gegenvorschlag mit der Revision des Aktienrechtes löst die seit Jahren diskutierten Fragen um Boni und Entschädigungen wirkungsvoll und am richtigen Ort, während die Initiative hier nur eine Scheinlösung anbietet. Die Regelungen des Gegenvorschlages stärken die Rechte der Aktionäre, sind praktikabel und auch für Pensionskassen ohne übermässigen bürokratischen, kostenverursachenden Aufwand anwendbar. Das Thurgauer Komitee empfiehlt am 3. März ein Nein zur Initiative, damit der Weg frei wird für die schnelle Umsetzung und Anwendung des besseren Gegenvorschlages.

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