/// Rubrik: Artikel

Film ab für Meet & Street!

Kreuzlingen – Am Freitag, 22. März, 20 Uhr, präsentiert die Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen zehn ausgewählte Beiträge des Smartphone-Film-Wettbewerbs. Zur Filmvorführung und Preisverleihung im Jugendhaus sind Interessierte herzlich willkommen.

Smartphone Filmwettbewerb

(Bild: zvg)

Der Film-Wettbewerb unter dem Motto Meet & Street hatte eine breite Zielgruppe im Visier. Nicht nur junge, sondern auch ältere Menschen kommunizieren mehr und mehr über Internet, nutzen virtuelle Plattformen wie Facebook, Twitter, Blogs etc. Aufgabe des Wettbewerbs war, Bewegungen und Begegnungen im öffentlichen Raum in einem Kurzfilm festzuhalten.

Filmpräsentation
Die ausgezeichneten Kurzfilme (max. vier Minuten lang) werden von Markus Brenner, Konstanzer Künstler und Jurymitglied, präsentiert. Nach jedem Film interviewt er die Urheber der Beiträge.

Publikumspreis vergeben
An diesem Wettbewerb hat nicht nur die Jury eine Stimme, sondern auch das Publikum: Nach der Präsentation aller Filme, werden Karten verteilt, auf denen die Gäste ihren Lieblingsfilm küren können.

Spannung bis zum Schluss
Nach einer kurzen Pause gibt die Jury die Namen der Preisträger bekannt. Insgesamt werden drei Ränge und ein Publikumspreis vergeben. Nach der Preisverleihung wird der Siegerfilm nochmals gezeigt.

Prämierung Smartphone-Film-Wettbewerb Meet & Street
Freitag, 22. März, 20 Uhr
Jugendhaus, Seestrasse 17, Kreuzlingen
Türöffnung: 19.30 Uhr

Share Button

4 thoughts on “Film ab für Meet & Street!

  1. Frank Moser, Konstanz

    Erwartet habe ich eine Veranstaltung, die einen Einblick in die kreuzlinger Jugend- und Kunstszene gibt, diese fördert und motiviert.
    Gesehen habe ich eine schlechtbesuchte, pvovisorisch wirkende Veranstaltung – ca. 70 Besucher, in der Haupsache die Protagonisten
    der Filme mit deren Begleitung.
    Durch den Abend führt der deutsche Markus Brenner – ein schweizer Moderator war wohl nicht zu finden! Die Jury – zum Teil aus Konstanzern
    bestehend – wählte dann, welch Überraschung , den Berliner Beitrag zum Gewinner der 1000 Franken Siegerprämie!
    Zur Info: der Gewinner, das Berliner „Kreativkollektiv Mobtik“, welches semiprofessionell von einem Filmwettbewerb zum nächsten tingelt,
    hat z.B. mit dem gezeigten Beitrag „Ben“ am 09. Februar 2013 beim „Directors Lounge“ in Berlin teilgenommen und am 08. Dezember 2012
    beim „Frontale Filmfestival“ in Wien in der Kategorie Handyfilm den 1. Preis gewonnen (siehe facebook/mobtik)
    Welches Signal will uns die Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen nun geben? Kunst ist in Kreuzlingen nur mit deutscher Unterstützung möglich? Oder egal wie sehr sich die kreuzlinger Jugend- und Kunstszene auch mit Beiträgen bemüht, ein anderer ist immer besser – und zwar ein Deutscher? Oder war die ganze Veranstaltung ein erbärmlicher Versuch „international“ zu sein?
    Die 1000 Franken Preisgeld wären in der kreuzlinger Kunstszene besser angelegt gewesen als in der Berliner Szene.
    Das war eine ganz schwache Leistung der kreuzlinger Kunstkommission, was die vielen enttäuschten Gesichter der kreuzlinger Teilnehmer nach der Veranstaltung mir betätigten.
    Wenigstens hat das Puplikum mehr Fingerspitzengefühl gezeigt und einen kreuzlinger Beitrag mit dem Puplikumspreis belohnt.

    Antworten
    1. leonard.khalifa

      jaa da gebe ich Ihnen ganz klar recht .
      wir haben für unser Video sehr viel Zeit reingesteckt, und hätten nicht gedacht das wir gegen ein solches Video nicht aufs Podest kommen würden.
      Danke fürs Lob zum Publikumspreis .

      Antworten
  2. S.L.

    Was für die einen das Krokodil auf dem Polo ist, bedeutet der grosse Bruder Deutschland für Kreuzlingen. Eine eigenständige selbstbewusste Stadt kann so nie daraus werden. Aber mal zu den professionellen Fakten zurück. Fraglich ist ob der zweite Film des Berliners „Handy vs. Telefon“ wirklich mit Smartphone gefilmt wurde. Denn seit 2005 wurden die Telefonzellen eliminiert, ab 2008 gab es so gut wie keine mehr. Die Kleidung des Herrn im Film war eher aus den 90er Jahren. Nur gab es damals schon Smartphones die HD Qualität erzeugten? Dies zu überprüfen wäre EIGENTLICH Aufgabe der Kunstkommission gewesen. Aber eben alles anreissen aber nichts wirklich professionell abwickeln.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.