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Verein als Ansprechpartner für den Bund

Kreuzlingen – Am Montagnachmittag wurde im Kreuzlinger Rathaus der Verein Agglomeration Kreuzlingen Konstanz (VAKK) aus der Taufe gehoben. Er wird künftig unter anderem Agglomerationsprogramme zur Genehmigung durch den Bund verabschieden und gilt für diesen als Ansprechpartner.

V.l.: Andrea Näf, Leiterin Raumplanungsamt Kanton Thurgau; Wolfgang Zoll, Bürgermeister Reichenau; Kurt Werner, Bügermeister Konstanz; Andreas Netzle, Stadtammann Kreuzlingen; Helmut Kennerknecht, Bürgermeister Allensbach; René Walther, Gemeindeammann Münsterlingen; Urs Siegfried, Gemeindeammann Bottighofen; Rosmarie Obergfell, Frau Gemeindeammann Gottlieben; Walter Marty, Gemeindeammann Kemmental; David Tschudi, Gemeindeammann Lengwil; Markus Thalmann, Gemeindeammann Tägerwilen und Uli Burchardt, Konstanzer Oberbürgermeister. (Bild: sb)

V.l.: Andrea Näf, Leiterin Raumplanungsamt Kanton Thurgau; Wolfgang Zoll, Bürgermeister Reichenau; Kurt Werner, Bügermeister Konstanz; Andreas Netzle, Stadtammann Kreuzlingen; Helmut Kennerknecht, Bürgermeister Allensbach; René Walther, Gemeindeammann Münsterlingen; Urs Siegfried, Gemeindeammann Bottighofen; Rosmarie Obergfell, Frau Gemeindeammann Gottlieben; Walter Marty, Gemeindeammann Kemmental; David Tschudi, Gemeindeammann Lengwil; Markus Thalmann, Gemeindeammann Tägerwilen und Uli Burchardt, Konstanzer Oberbürgermeister. (Bild: sb)

Auf diesen «feierlichen Akt», sagte ein sichtlich erfreuter Markus Thalmann bei der Begrüssung, sei lange hingearbeitet worden. Der Tägerwiler Gemeindeammann erinnerte nochmal an die Meilensteine im Zusammenhang mit dem Agglomerationsprogramm, dessen Anfänge 2004 von der Regionalplanungsgruppe gelegt wurden. Dazu zählte er die kantonale Vorprüfung im Winter 2009/2010 und den darauf folgenden Bericht im Frühling 2010. An vielen Stellen habe man den Pickel nochmal ansetzen müssen, auch die Leitung wurde gewechselt. Nach Überarbeitung genehmigte der Kanton das Programm, im Dezember 2011 wurde es nach Bern geschickt. Die Vereinsgründung geschehe nun nach dem Willen des Bundes, der einen Ansprechpartner in Form eines Vereines verlange. Kurz und speditiv wurde im Anschluss das Geschäftliche von Tagespräsident Walter Marty über die Bühne gebracht. Die Statuten verlangten keine Diskussion und wurden einstimmig genehmigt. Ebenfalls einstimmig wurden Markus Thalmann zum Präsidenten und der Konstanzer Bürgermeister Kurt Werner zum Vizepräsidenten gewählt. Im Vorstand sitzen Andrea Näf, Leiterin Raumplanungsamt Kanton Thurgau, der Kreuzlinger Stadtammann Andreas Netzle, der Bottighofer Gemeindeammann Urs Siegfried sowie der Münsterlinger Gemeindeammann René Walther.

Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wies Markus Thalmann auf den Prüfbericht aus Bern hin, der Anfang Juni erwartet wird. Die Vereinsmitglieder einigten sich auf ein Treffen am 13. Juni, um diesen zu besprechen. Am 27. Juni wird eine Delegation zum Prüfgespräch nach Bern reisen.

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