/// Rubrik: Topaktuell

Starke Ernährungswirtschaft aus dem Thurgau

Frauenfeld – Der Fokus der neuen Kampagne des Standortmarketings Thurgau liegt auf der Thurgauer Ernährungswirtschaft, nachdem im vergangenen Jahr die Karrierechancen im Thurgau im Mittelpunkt standen. Und wer könnte zu diesem Thema glaubwürdigere Botschaften vermitteln als Menschen, die im Thurgau Nahrungsmittel und Spezialitäten für die Schweiz produzieren.

Ein gutes Beispiel Thurgauer Ernährungswirtschaft – die Biotta AG. (Bild: Biotta AG)

Ein gutes Beispiel Thurgauer Ernährungswirtschaft – die Biotta AG. (Bild: Biotta AG)

Mit neuem Schwerpunkt und neuen Gesichtern vermittelt die diesjährige Kampagne die Hauptbotschaft: Der Thurgau ist ein starker Standort in der Ernährungswirtschaft mit hochwertigen Produkten. Visuelle Basis der aktuellen Kampagne des Standortmarketings Thurgau bildet die Vorjahreskampagne, die Unternehmerinnen und Unternehmer im Werkplatz Thurgau zeigte.
 
Viele Attribute, ein Kanton
Vier Persönlichkeiten stehen für vier Erfolgsgeschichten aus der Thurgauer Ernährungswirtschaft. Eines haben die Geschichten gemeinsam: Im Mittelpunkt stehen qualitativ hochstehende Produkte aus dem Thurgau. Stellvertretend für den leistungsstarken Ernährungssektor stehen folgende Persönlichkeiten: Patricia Dähler-Kraus, Geschäftsführerin der Tröpfel GmbH, steht für ein innovatives Produkt, Benno Neff, Geschäftsführer der Tobi Seeobst AG, demonstriert mit Früchten, dass grosse Mengen und beste Qualität einhergehen, Clemens Rüttimann, Geschäftsführer der Biotta AG, symbolisiert mit seinen Säften pure Natürlichkeit, und Dieter Bachmann, Geschäftsführer der Gottlieber Spezialitäten AG, verbindet mit seinen Hüppen Einzigartigkeit und Tradition. Sie sind die neuen Thurgauer Gesichter, die unter dem bewährten Kampagnenmotto «Ich mag ihn…» erklären, warum sie den Thurgau als Heimat ihrer Produkte mögen.

Zwei Anspruchsgruppen
Innerhalb des Kantons soll die Kampagne der breiten Bevölkerung vor Augen führen, wie leistungsstark und innovativ die Thurgauer Ernährungswirtschaft ist. Denn viele Thurgauerinnen und Thurgauer wissen nicht, dass zum Beispiel jeder dritte Schweizer Tafelapfel aus dem Thurgau stammt. Im Weiteren will man mit gezielten Massnahmen auch Meinungsbildnern, Fachleuten und mit der Ernährungswirtschaft vertrauten Personen aufzeigen, über welche starken Marken der Thurgau verfügt.

Mix von Off- und Online-Medien
Zum Start stehen die Plakate mit den vier erwähnten Thurgauer Persönlichkeiten im Mittelpunkt der kommunikativen Aktivitäten. Im Herbst sind ausserdem Teilnahmen am St. Galler Genusstag und Plakatierungen rund um Food-Fachmessen geplant.  Neu wird für die diesjährige Kampagne ein Plakat erstellt, das auf einen Blick die starken Marken der Thurgauer Ernährungswirtschaft zeigt: das «Markenplakat». Es wird in der zweiten Kampagnenphase eingesetzt.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.