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Lebensgefährlicher Sprung ins Wasser

Konstanz – Verboten ist es nicht, bekanntermassen eine lebensgefährliche Dummheit aber schon – der Sprung von der Fahrradbrücke in den Seerhein. Heute Nachmittag wurde dies einem jungen Mann beinahe zum Verhängnis.

Wie die Feuerwehr mitteilt, tauchte kurz nach 15 Uhr, nach einem vermeintlich abkühlenden Sprung ins kühle Nass des Rheins, eine jugendliche männliche Person nicht mehr an der Wasseroberfläche auf. Von Passanten wurde hierauf sofort die Leitstelle und von dort aus die Feuerwehr Konstanz, die DLRG Konstanz, die Wasserschutzpolizei und der Rettungsdienst alarmiert.

Boote, Rettungsschwimmer und Taucher waren sofort zur Stelle und suchten den Rhein nach der vermissten Person ab. Zur Unterstützung kam noch der Rettungshubschrauber aus Friedrichshafen, welcher die Wasserfläche aus der Luft absuchte.

Nach ca. einer halben Stunde fanden Taucher die Person in etwa zehn Meter Wassertiefe im Seerhein und brachten sie an Land, wo umgehend durch den Rettungsdienst und den Notarzt Reanimationsmassnahmen eingeleitet wurden. Der junge Mann hat laut Polizei den Sprung überlebt.

Am Rheinufer kam es bei einer Gruppe junger Leute, zu welcher der Springer gehörte, zu panischen Reaktionen, so dass die Polizei mit starken Kräften für Ruhe sorgen musste.

Es wird nachberichtet.

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