/// Rubrik: Leserbriefe

Der Status von Kreuzlingen, Kapitel 3: Chaos Nummer 5

Kreuzlingen – Es ist erstaunlich, dass das Team C immer noch an der Arbeit ist. Dieses Mal haben sich unser Stadtammann mit Stadtschreiber auch der Superidee, autofreier BUL(L)EVARD, angeschlossen. Man denke nur an die übergrossen Vorteile, die sie bringt. Begonnen mit dem Autoverbot – und als nächstes die Schliessung der Verkaufsläden. Ein perfekt auto- und geschäftsfreier (BUL(L)VARD)! – «Nach dem Leben kommt der Tod». (Text: Bernard Grzebinski)

(Bild: pixelio)

(Bild: pixelio)

Später kann die Stadt eine neue Touristen-Attraktion anbieten: Ghost Town BUL(L)VARD, neu in Kreuzlingen. Vermutlich steht dahinter der Gedanke, dass sich damit das ungelöste Verkehrschaos erledigt. Was? Ohne sich um echte Vorschriften zum Hauptproblem, Verkehr, zu kümmern! Durch die vielen 30 km Strassen, wird die Luft zunehmend verschmutzt. Wir könnten unseren (BUL(L)EVARD) zu einem grossen Parkplatz umfunktionieren. Name: «Ghost Town mit Parking.»

Liebe Kreuzlinger, wenn diese Sache zur Abstimmung kommt, antworten Sie mit einem grossen NEIN. Gegenvorschlag: Zurück zur alten Hauptstrasse. Sie hat uns mit den verschiedenen Geschäften jahrelang gut gedient!

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One thought on “Der Status von Kreuzlingen, Kapitel 3: Chaos Nummer 5

  1. Bruno Neidhart

    Sie schreiben da einen ordentlichen „Stuss“ zusammen, lieber Herr Grzebinski! Zur Situation, wie sie derzeit am Boulevard aktuelle ist, sowie zu den ebenso aktuellen Überlegungen der Stadt, sowie einer „Beobachtergruppe“, was vielleicht zu ändern wäre, tragen Sie kaum bei. Sich etwas fundierter zur Fragestellung auslassen wäre schon gut.

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