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Pallavolos Damen 1 gibt Tabellenspitze ab

Volleyball – Im fünften Meisterschaftsspiel müssen die Pallavolo Damen ihre erste Niederlage der laufenden 1.Liga Saison einstecken. Zu wenig fokussiert und mit zu vielen unnötigen Eigenfehlern machten sie sich das Spiel selbst schwer. (Text: Ramona Reiser)

Nach einem ausgeglichenen Start bis zum 6:5 gerieten die Pallavolos schon im ersten Satz früh in Rückstand. Wiedikon nutzen die Unsicherheit in der Kreuzlinger Annahme und brachte die Gäste mit einer Serviceserie 13:6 in Führung. Die Kreuzlingerinnen taten sich schwer, ihr Spiel aufzubauen, woran auch zwei Auszeiten und eine Auswechslung nichts ändern konnten. Nach 20 Spielminuten ging der erste Satz mit 25:15 klar an die Gäste.

Mit einem zweiten Anlauf, ins Spiel zu finden, agierten die Grenzstädterinnen im zweiten Satz fokussierter. Mit druckvollen Aufschlägen und einigen Blockpunkten spielten sie sich mit 8:4 in Führung. Doch die Erstligistinnen aus Wiedikon reagierten promt und holten sofort wieder auf. Bis Mitte Satz blieb es ausgeglichen, doch dann legten die Gäste nochmal zu und auf Seiten der Pallavolos erhöhte sich die Eigenfehlerquote. Nach weiteren 24 Minuten ging auch der zweite Durchgang an Wiedikon (25:21).

Mit einer neuen Startformation nahmen die Damen vom Bodensee den dritten Durchgang in Angriff. Motiviert und mit einer guten Stimmung wollte man das Spiel noch wenden. Mit einem 0:4 Rückstand gelang jedoch auch dieser Start nicht nach Wunsch. Die Pallavolos lagen im gesamten dritten Satz hinten und fanden kein Rezept, das variable und druckvolle Spiel der Gegnerinnen zu durchbrechen. Nach 68 Minuten verwertete Wiedikon ihren zweiten Matchball zum 25:16 und somit 3:0 Matchgewinn.

Pallavolo Kreuzlingen – KSC Wiedikon 0:3 (15:25, 21:25, 16:25)

Remisberg, Kreuzlingen. Dauer: 68 Minuten.

Schiedsgericht: Winkler, Gisler. Ca. 30 Zuschauer.

Kreuzlingen mit: K. Hollenstein (Captain), M. Iselin (Libera), N. Bollmann, N. Bollinger, A. Bruggisser, C. Bürgi, N. Göldi, A. Hösch, D. Hösch, R. Reiser, A. Riedler. L. Vetterli. Coach: F. Strohm.

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