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Steigerung gegen starke Widersacher?

Handball – Am letzten Samstag haben die Kreuzlinger SPL2-Frauen beim 19:20 in Zug eine bittere Pille schlucken müssen. In den ersten 50 Minuten waren sie das bessere Team, um dann in der Endphase offensiv völlig von der Rolle zu fallen und mit einer Niederlage auf den Heimweg geschickt zu werden. (Text: Markus Rutishauser)

Trainer Hanspeter Lüttin. (Bild: zvg)

Trainer Hanspeter Lüttin. (Bild: zvg)

In der Meisterschaft hat man glücklicherweise nicht viel Zeit, sich über solche Spiele allzu viele Gedanken zu machen. Analysieren, besprechen, abhaken, weitermachen. Die Mannschaft von Trainer Hans-Peter Lüttin weiss, dass sie das Zeug hat auch in der zweithöchsten Spielklasse mitzuhalten.

Allerdings führen Durchhänger wie jener gegen Zug unweigerlich in die Niederlage. Da kommt der Tabellendritte HV Herzogenbuchsee am Samstag (18 Uhr, Sporthalle Egelsee) gerade zur richtigen Zeit, um den Frust der Niederlage in Zug mit einer engagierten und kämpferischen Leistung positiv zu verarbeiten. Im ersten Duell haben die Kreuzlingerinnen gesehen, dass Herzogenbuchsee kein übermächtiger Gegner ist, der ausser Reichweite liegt.

Drei Tore machten am Ende den Unterschied, wobei die Kreuzlingerinnen beim 16:19 primär an den eigenen Schwächen im Abschluss scheiterten. Falls sie in diesem Bereich zulegen können und in der Abwehr konsequent zur Sache gehen, liegt gegen den Tabellendritten eine Überraschung durchaus im Bereich des Machbaren.

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