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Dreimal Nein im Kanton Thurgau

Kantonales – Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat am Sonntag, 24. November, über drei eidgenössischen Vorlagen abgestimmt und dabei dreimal ein Nein in die Urnen gelegt. Die Volksinitiative «1:12 - für gerechte Löhne» sowie die Änderung des Nationalstrassenabgabegesetztes (Autobahnvignette neu 100 Franken) wurden klar verworfen. Knapp abgelehnt wurde die Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen». Kantonale Vorlagen gelangten keine zur Abstimmung.

(Bild: archiv)

(Bild: archiv)

Die Volksinitiative «1:12 – für gerechte Löhne» wurde mit 56‘569 Nein (69,3 Prozent) zu 25‘044 Ja (30,7 Prozent) verworfen. Ebenfalls klar abgelehnt wurde die Änderung des Nationalstrassenabgabegesetztes (Autobahnvignette neu 100 Franken) und zwar mit 50‘559 Nein- (61,7 Prozent) gegen 31‘334 Ja-Stimmen (38,3 Prozent).

Knapper war die Entscheidung bei der Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen». Sie wurde mit 42‘030 Nein (51,7 Prozent) zu 39‘344 Ja (48,3 Prozent) abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 50,9 Prozent.

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