/// Rubrik: Stadtleben

Komitee lehnt Bushof-Pläne ab

Kreuzlingen – Am 9. Februar wird über die Erweiterung des Bushofs Bärenplatz abgestimmt. Ein parteiübergreifendes Komitee wirbt für ein Nein an der Urne. Die Ablehnung richtete sich aber nicht gegen eine Erweiterung per se. Nur dürfe diese nicht jetzt und nicht in dieser Form geschehen.

(V.l.) Daniel Moos, Walo Abegglen, Bernhard Roth. (Bild: sb)

(V.l.) Daniel Moos, Walo Abegglen, Bernard Roth. (Bild: sb)

Im parteiübergreifenden Komitee sitzen unter anderem SP-Gemeinderat Walo Abegglen, Freie Liste-Gemeinderat Daniel Moos (der auch dem Initiativkomitee autofreier Boulevard angehört) und Architekt Bernard Roth, ein Spezialist für Städtebau. Sie eint die Ablehnung einer in ihren Augen «unbefriedigenden Übergangslösung».

So sei der Zeitpunkt für die Erweiterung falsch, störend sei auch die geplante L-Form der Anlegekanten. Das Komitee fordert, dass der Bushof besser in ein Verkehrsregime und ins Stadtzentrum eingebettet werden sollte. Zudem müsse ein neuer Bushof «Zusatznutzen» bringen: An dieser zentralen Stelle könnte er beispielsweise Bouelvard, Freiflächen und Xentrumsprojekte verbinden, den Langsamverkehr sicherer machen und den Verkehr auf dem Boulevard reduzieren. Das Projekt, wie es der Stadtrat ins Rennen schickt, habe solche Chancen leider verpasst.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht am Freitag in der Printausgabe der KreuzlingerZeitung.

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