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IBK verleiht erstmals Nachhaltigkeitspreis

Frauenfeld – Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) zeichnet zum ersten Mal wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch nachhaltige Projekte im Raum Bodensee mit dem IBK-Nachhaltigkeitspreis 2014 aus. Der Preis ist mit insgesamt 18000 Euro dotiert. Projektbewerbungen können bis zum 15. Mai 2014 bei der Staatskanzlei des Kantons Thurgau eingereicht werden.

(Bild: Archiv)

(Bild: Archiv)

Mit dem IBK-Nachhaltigkeitspreis werden Initiativen und Aktivitäten ausgezeichnet, die im Sinn des Leitbilds der IBK für den Bodenseeraum ganzheitliche und langfristige Lösungen schaffen. Teilnahmeberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen und Schulen aus dem Kanton Thurgau. Eingereicht werden können Projektideen oder laufende Projekte, in denen alle drei Nachhaltigkeitsbereiche – Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft – zur Geltung kommen. Eine Wirkungsentfaltung im Raum Bodensee ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Aus den eingegangenen Projektbewerbungen nominiert der Kanton Thurgau bis zum 30. Juni 2014 zwei Thurgauer Projekte. Eine internationale Jury beurteilt dann im Oktober 2014 die eingegangenen Projekte des gesamten IBK-Raums und ermittelt die Hauptpreisträger. Der mit insgesamt 18‘000 Euro dotierte Preis wird gestaffelt auf die prämierten Projekte aufgeteilt. Die Hauptpreisträger erhalten die Möglichkeit, ihre Projekte an der IBK-Regierungschefkonferenz am 12. Dezember 2014 in Appenzell zu präsentieren.

Die Projektbewerbungen sind bis zum 15. Mai 2014 einzureichen bei der Staatskanzlei des Kantons Thurgau, Dienststelle für Aussenbeziehungen, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld. Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitspreis, zu den Vergabekriterien und zum Verfahren finden sich unter www.bodenseekonferenz.org/nachhaltigkeitspreis.

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