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Schafft HSC Kreuzlingen das Cup-Wunder?

Handball – Diesen Mittwoch (20.30 Uhr, Egelseehalle) empfangen die SPL2-Frauen des HSC Kreuzlingen im Schweizercup-Viertelfinale den Titelverteidiger Spono Nottwil. Für das Team von Trainer Hans-Peter Lüttin ein eigentlicher Saisonhöhepunkt wenige Tage vor Beginn der Entscheidungsrunde in der zweithöchsten Spielklasse. (Text: Markus Rutishauser)

Eine schwere Aufgabe für die Damen des HSC Kreuzlingen am Mittwoch. (Bild: Mario Gaccioli)

Eine schwere Aufgabe für die Damen des HSC Kreuzlingen am Mittwoch. (Bild: Mario Gaccioli)

Das Cup-Heimspiel ist für die Kreuzlingerinnen der erste Ernstkampf seit fast sechs Wochen. Entsprechend gross ist die Spannung, wie man sich gegen eines der besten Teams im Schweizer Frauenhandball behaupten kann.

Auch wenn gerade im Handball Wunder ganz selten geschehen, geht der HSCK nicht chancenlos in diese Partie. In 60 Minuten kann vieles passieren und die Lüttin-Truppe hat in der Vergangenheit schon einige Male bewiesen, dass sie über sich hinauswachsen kann. Zumindest wollen Brüschweiler & Co. aber die guten Leistungen in der Vorbereitung bestätigen.

Spono Nottwil ist die aktuelle Nummer 2 im Schweizer Frauenhandball und der letztjährige Cupsieger. Damals setzten sich die Luzerinerinnen vor 1200 Zuschauern knapp (23:21) gegen Basel durch. Spono wird von Mirko Funke trainiert, weiss in seinen Reihen mehrere Nationalspielerinnen und mit Andrea Willimann, Rahel Furrer und Lisa Frey gleich drei Akteurinnen, welche in der SPL1-Qualifikation zu den besten acht Torschützinnen zählten.

Das Cup-Viertelfinalspiel wird aufgrund der Vorzeichen zu einem Duell David (Kreuzlingen) gegen Goliath (Nottwil). Aber David wird zumindest versuchen, seine Haut so teuer als möglich zu verkaufen.

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