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Seepolizei zieht Bilanz

Kreuzlingen – Zahlreiche Unfälle ereigneten sich in der vergangenen Wassersportsaison auf dem Bodensee – in Thurgauer Gewässern kamen zwei Personen ums Leben. Am Freitag zog die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau eine durchschnittliche Bilanz.

Seepolizei-Dienstchef Urs Eberli (l.) und Fritz Hefti, Chef der Verkehrs- und Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau, blickten auf die Wassersportsaison 2013 zurück. (Bild: kb)

Seepolizei-Dienstchef Urs Eberli (l.) und Fritz Hefti, Chef der Verkehrs- und Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau, blickten auf die Wassersportsaison 2013 zurück. (Bild: kb)

Nicht nur Stürme, auch Unvorsichtigkeit und Missachtung der Baderegeln führen immer wieder zu brenzligen Situationen auf dem Bodensee. Mit total 24 Unfällen ist die Zahl auf Thurgauer Gewässern etwa gleich wie in den Vorjahren (2012: 23). Ein Schwimmer und ein Sportfischer kamen ums Leben. Auf dem gesamten See gab es insgesamt mehr Unfälle und Verletzte zu verzeichnen.

Mehr zur Bilanz der Wassersportsaison 2013 der Seepolizei lesen Sie in der Printausgabe der KreuzlingerZeitung vom Freitag, 28. Februar, und natürlich online.

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