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135. Jahresversammlung der Feldschützen Bottighofen

Bottighofen – Die Feldschützen Bottighofen bestehen seit 135 Jahren. Sie sind somit der älteste, heute noch bestehende Verein in Bottighofen. Die Schützen durften an der Jahresversammlung stolz auf ihre lange Vereinsgeschichte zurückblicken.

Die in der Kaffeestube des Dorfzentrums abgehaltene Versammlung behandelte die ordentlichen Traktanden, welche das Jahresheft 2013 in übersichtlicher Darstellung zeigt. Protokolle, Jahresberichte, Jahresrechnung mit Budget sowie die Festsetzung der Jahresbeiträge genehmigte die Versammlung diskussionslos. In der Folge besprachen die Anwesenden das Jahresprogramm und kürzten dieses um einige freie Übungen.

Die zur Meisterschaft zählenden Schiessen sind: Bundesprogramm, Feldschiessen, Bezirkswettschiessen, Kantonalstich A+B, Endschiessen, Jubiläumsschiessen Hugelshofen, Freundschaftsschiessen Kümmertshausen und der Vancouver-Stich. Das Training für das historische Schwaderlohschiessen sowie für das Gangfisch-schiessen in Ermatingen wird wieder unter der kundigen Leitung von Koni Vetterli stehen.

Einblick in den Schiessbetrieb
Im Jahresprogramm ist auf Samstag, 24. Mai, das Dorf- und Feuerwehrschiessen angesetzt. Mit diesem Schiessen möchte die Feldschützengesellschaft allen unseren Dorfbewohnern Einblick geben in unseren Schiessbetrieb der heute vor allem auf der sportlichen Ebene betrieben wird. Neben der Möglichkeit mit einem Sport- oder Ordonanzgewehr einige Schüsse abzugeben kommt auch der gemütliche Teil in der Festwirtschaft nicht zu kurz.

Dem im November verstorbenen Doppel-Veteran, Emil Knöpfli, gedachten die Feldschützenkameraden in einer Schweigeminute.

Neuer Rechnungsrevisor
Für den zurückgetretenen Rechnungsrevisor, Thomas Leu, hat sich spontan André Hofer zur Verfügung gestellt. Wir danken an dieser Stelle Thomas Leu für seine geleistete Arbeit und André Hofer für seine Bereitschaft in diesem Amt für die Feldschützen tätig zu sein.

Hans Knöpfli zeichnete am Schluss der Versammlung das Bild des Fähnrichs auf. Den Schützen wurde bewusst, dass der Fähnrich neben Beerdigungen und Festanlässen manch andere Veranstaltungen besucht um die Feldschützen gebührend zu vertreten. Sie dankten ihm dann auch mit einem kräftigen Applaus.

Der Präsident, Heini Vetterli, konnte gegen 20 Uhr den ersten Teil der Versammlung schliessen. Für den zweiten Teil verschoben sich die Feldschützen ins Piccolo Mondo zu einem feinen Nachtessen.

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