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Hoffentlich kein Sand im Getriebe

Motorsport – Vor dem zweiten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2014 hat Philipp Frommenwiler neue Motivation geschöpft.

Nach dem durchwachsenen Auftakt in Oschersleben spulte der 24-Jährige in Hockenheim umfangreiche Testfahrten ab und ist daher zuversichtlich vor seinem Einsatz im niederländischen Zandvoort. Mit seinem Teamkollegen Sebastian Asch will Frommenwiler auf dem anspruchsvollen Dünenkurs wieder um die vorderen Positionen kämpfen.

Philipp Frommenwiler. (Bild: Alexander Trienitz)

Philipp Frommenwiler. (Bild: Alexander Trienitz)

«Nach dem Saisonstart war sofort klar, dass wir sehr viel Arbeit vor uns haben», erinnert sich Frommenwiler, der in Oschersleben nicht über die Positionen elf und 13 hinausgekommen war. Doch der ehrgeizige Schweizer bewies einmal mehr, dass er sich so schnell nicht unterkriegen lässt. Mit Farnbacher Racing spulte er im Porsche 911 GT3 R viele Kilometer auf dem Hockenheimring ab, um zur gewohnt schnellen Performance des Rennstalls zurückzufinden.

«Der Test war wirklich vielversprechend. Ich konnte sehr viel fahren und wir hatten die Möglichkeit, zahlreiche Dinge auszuprobieren», fasste Frommenwiler zusammen. «Die Probleme, die wir beim Auftakt hatten, konnten wir aussortieren. Für so umfangreiche Tests fehlt an einem Rennwochenende die Zeit. Daher war das ein sehr hilfreicher Tag. Jetzt bin ich guter Dinge für das Wochenende in Zandvoort.»

Der anspruchsvolle Dünenkurs gehört zu den aussergewöhnlichsten Austragungsorten im Kalender der Traumsportwagenliga: Nördlich von Amsterdam liegt die beliebte Strecke direkt am Meer und eingebettet in eine einmalige Dünenlandschaft. Alle Fans können den Rennfahrer aus Kreuzlingen wie gewohnt live im Fernsehen verfolgen: Der frei empfangbare TV-Sender kabel eins überträgt die beiden Rennen am Samstag und Sonntag jeweils ab 11:45 Uhr.

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