/// Rubrik: Stadtleben

1. Augustfeier in der Bodensee-Arena

Kreuzlingen – Der Quartierverein Bodan organisiert die 1. Augustfeier in der Bodensee-Arena.

AugustDie Stadt Kreuzlingen ist erst 1927 aus drei Dörfern um das Kloster Kreuzlingen herum gegründet worden. Seit dieser Zeit bestehen Quartiervereine, welche im Stadtgeschehen nach wie vor sehr aktiv die lokalen Interessen vertreten. Vor 25 Jahren wurde der vierte zentrale Quartierverein gebildet, unser Quartierverein Bodan. Wir sind eine jüngere, engagierte Gruppe im Vorstand.

Jedes Jahr, im Turnus, organisiert ein Quartierverein die 1. Augustfeier; die Stadt unterstützt dies mit Infrastruktur und einem Finanzbeitrag. «Dieses Jahr sind wir an der Reihe», sagt Vereinspräsident Ueli Bührer. «Wir bemühen uns, den Anlass besonders auch für Familien interessant zu gestalten.» Dazu gehören ein Kinderprogramm und ein Funken mit einem Lampionumzug.

Umfangreiches Programm
Dieses Jahr findet die Feier in der Aussenhalle der Bodenseearena statt. Das Programm beginnt bereits um 16 Uhr mit Aktivitäten für die Kinder sowie Pferdewagenfahrten durch den Seeburgpark. Um 18 Uhr öffnet die Festwirtschaft. Um 19 Uhr wird eine Kreuzlingerin oder einen Kreuzlinger mit dem «Prix-Kreuzlingen» geehrt, die sich um die Stadt verdient gemacht hat, Stadtammann Andreas Netzle übergibt den Ehrenpreis. Die diesjährige Festansprache hält die Rektorin der Päd agogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen, Frau Prof. Dr. Priska Sieber. Eine aussgewöhnliche Besonderheit soll aber der Funken werden – er findet nämlich auf deutschem Boden statt! Musikalisch wird die Feier vom Handharmonika-Club Kreuzlingen begleitet.

Kreuzlingen hat viele Berührungspunkte mit seinem Nachbarn, besonders in diesem Jahr, in dem die Feierlichkeiten zum 600 Jahr-Jubiläum des Konstanzer Konzils beginnen. «Deshalb freuen wir uns, dass uns die Stadt Konstanz entgegenkommt und bewilligt hat, dass der Funken ennet der Grenze auf Konstanzer Boden entzündet werden darf, auf dem Festgelände Klein-Venedig, 50 Meter auf der nördlichen Seite der Kunstgrenze», so Bührer.

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