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Raiffeisenbank mit guten Halbjahreszahlen

Tägerwilen – Bilanzsumme, Hypothekarvolumen, Kundengelder, Mitglieder und Bruttogewinn konnten bei der Raiffeisenbank Tägerwilen überdurchschnittlich gesteigert werden. (Text: Josef Maier, Vorsitzender der Bankleitung)

Die Raiffeisenbank in Tägerwilen floriert. (Bild: Archiv)

Die Raiffeisenbank in Tägerwilen floriert. (Bild: Archiv)

Tägerwilen. Die Raiffeisenbank Tägerwilen mit Geschäftsstellen in Kreuzlingen, Ermatingen, Hefenhausen und Siegershausen kann auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2014 zurückblicken.
Sie setzt das Wachstum in allen Bereichen fort. Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber den Jahresabschlusszahlen 2013 um 84 Millionen auf 1,768 Milliarden Franken.

Wachstum an Kundengelder
Die anvertrauten Kundengelder konnten mit der Entwicklung bei den Kreditausleihungen nur teilweise Schritt halten und erhöhten sich um 43 Millionen Franken auf 995 Millionen Franken.

Günstige Festhypotheken
Die Ausleihungen der Raiffeisenbank Tägerwilen stiegen im ersten Semester um 76 Millionen auf 1,623 Milliarde Franken, was einem Zuwachs von 4,9 Prozent entspricht. Der Grossteil davon entfällt auf die Finanzierung von Eigenheimen. Die rekordtiefen Zinsen veranlassen viele Hypothekarkunden, eine feste Zinsbindung zu wählen.

Mitglieder stehen im Mittelpunkt
In den ersten sechs Monaten sind 345 neue Mitglieder als Genossenschafter und somit Inhaber zur Bank dazugekommen.
Die Mitgliedschaft bei einer Raiffeisenbank liegt nach wie vor im Trend und zeigt, dass sich Raiffeisen mit ihrer Philosophie, Dienstleistungen zu fairen Preisen auf dem richtigen Weg befindet. Die Raiffeisenbank Tägerwilen geht aufgrund des positiven Verlaufs des ersten Semesters davon aus, dass das Jahresergebnis 2014 über Vorjahreshöhe liegen wird.
Auch das Ertragsergebnis ist wiederum sehr erfreulich ausgefallen. Der erzielte Bruttogewinn von 6,276 Millionen Franken liegt um 448000 Franken über dem Vorjahresniveau. «Es ist ein sehr erfreuliches Semesterergebnis» so Josef Maier, Vorsitzender der Bankleitung.
Der Betriebsertrag konnte um 6,6 Prozent gesteigert werden. Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 4,7 Prozent.

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