/// Rubrik: Leserbriefe

Die Pro-Kampagne für die Kreuzlinger Schwimmhalle

Noch haben die Stimmbürger die Abstimmungs-Unterlagen nicht erhalten und schon glauben die Befürworter, die Stimmbürger mit Argumenten überzeugen zu müssen, die fragwürdig und sogar widersprüchlich sind. (Ruedi Anderegg)

So behaupten einzelne, dass eine Steuererhöhung nicht nötig sei und ein anderer rechnet aus, was denn eine vierprozentige Erhöhung für eine Auswirkung hätte. Ja, was denn nun ?

Gewisse Finanzerxperten wollen uns weismachen, dass wir nur 21 Millionen investieren müssen und vergessen dabei, dass die zurückgestellten 4,5 Millionen auch Steuergelder sind, die wir in früheren Jahren (zuviel) bezahlt haben.

Als Gipfel der Anmassung empfinde ich, dass sich Exponenten des Kreuzlinger Sportnetzes, die in steuergünstigen Nachbargemeinden wohnen, für diese Halle stark machen.

Eine richtige Diskussion über diese Riesenaufgabe kann doch erst stattfinden, wenn die Unterlagen bei allen Stimmbürgern eingetroffen sind und wir wissen, worüber wir überhaupt abstimmen!

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2 thoughts on “Die Pro-Kampagne für die Kreuzlinger Schwimmhalle

  1. Bruno Neidhart

    Wenn Argumente „fragwürdig“ oder „widersprüchlich“ sind, dürfen Sie das näher erklären. Nur sollten dann Ihre Argumente nicht „voreingenommen“ sein.

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    1. Ruedi Anderegg

      Wenn Sie meinen Brief richtig lesen, ist die Erklärung gegeben! Die einen reden von einer Steuererhöhung, die andern behaupten, es gäbe keine. Da hat sich doch sogar einer in die Behauptung verstiegen, die Schule würde die Steuern senken – Herr Schenkel berichtigt das heute ganz klar : Es gibt keine Steuersenkung !

      Antworten

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