/// Rubrik: Leserbriefe

Liebe Frau Merki

Kreuzlingen – NEIN, die Befürworter der Schwimmhalle sind keineswegs – wie Sie es nennen – geistesgestört, da kann ich Sie beruhigen. (Christof Keller, Kreuzlingen)

Aber JA, es wurden über die Jahre sehr wohl verschiedene Standortalternativen gründlich untersucht. Ich versichere Ihnen und allen Stimmbürgern, dass auch Testplanungen durchgeführt wurden, damit wirklich alle Argumente auf den Tisch kommen.

Liebe Frau Merki, ich rate Ihnen, etwas behutsamer mit Ihren blossen Behauptungen umzugehen. Letztlich, und das nennt man verantwortungsvoller Umgang mit sämtlichen Fakten, wurde der Standort beim bereits bestehenden Hallenbad und sehr nahe beim Zentrum und bei den Schulen gewählt. Wer sich sorgfältig und unter Berücksichtigung aller Pros und Contras mit der Standortfrage auseinandersetzt, wird am Ende auf das Egelsee kommen.

Als professioneller Bauherrenvertreter bin ich es gewohnt, mit aller Sorgfalt Investitionen zu prüfen und umzusetzen. Ich hatte die Gelegenheit, die Projektentwicklung der Schwimmhalle als Jurymitglied an vorderster Front zu begleiten. So wie es der Stadtrat, eine überzeugende Mehrheit des Gemeinderates, der Kanton, Verbände, Vereine und interessierte Bürger tun, kann auch ich Ihnen bestätigen, dass gerade angesichts der hohen Investition nichts unterlassen wurde, damit am 28. September über ein sehr sorgfältig erarbeitetes und dringend notwendiges Projekt entschieden werden kann.

Ja Frau Merki, Sie haben richtig gelesen, die Schwimmhalle ist eine Notwendigkeit. Informieren Sie sich bitte über diese Sachfrage, bevor Sie erneut mit unlauteren Behauptungen an die Öffentlichkeit treten.

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