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Mitmachen ist die beste Integration

Kreuzlingen – Stadtammann Andreas Netzle begrüsste rund 130 Gäste zum Neuzuzüger-Anlass, der am Montagabend zum achten Mal im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum stattfand.

 Wie auf dem Markt: Reger Austausch am achten Neuzuzüger-Anlass im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum. (Bild: zvg)


Wie auf dem Markt: Reger Austausch am achten Neuzuzüger-Anlass im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum. (Bild: zvg)

Der Neuzuzüger-Anlass in Kreuzlingen ist ein fixer Termin in der Jahresagenda. In diesem Jahr fand er bereits zum achten Mal in dieser Form statt. Eingeführt hat das Marktplatz-Konzept Stadtammann Andreas Netzle. Auch er war ein Zugezogener, nachdem ihn die Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger im Jahr 2007 zu ihrem Stadtammann gewählt hatten. Er betonte, dass es leicht sei, sich hier zu integrieren und Anschluss zu finden, vorausgesetzt man engagiere sich und gehe auf die Mitmenschen zu.

In seiner Ansprache hiess er die Gäste im Namen des Gesamtstadtrats sowie der Vertreter der Schulen, Kirchen, Organisationen und Vereine herzlich willkommen. Sie alle sind an diesem Anlass vertreten, um den Neuzuzügern die Stadt Kreuzlingen und ihr breites Angebot zu präsentieren. «Am besten lernen Sie Kreuzlingen kennen, indem Sie aktiv sind. Es stehen weit über 200 Vereine zur Auswahl, diverse Freizeit- und Sportmöglichkeiten und mit dem See und dem Wald auf dem Seerücken zwei fantastische Naherholungsgebiete», zählte der Stadtammann auf.

Gespräche und Informationen
Im Anschluss nutzten die rund 130 Gäste die Gelegenheit für persönliche Gespräche mit den anwesenden Vertretern sowie auch untereinander. Traditionellerweise wird dazu Kreuzlinger Stadtwein ausgeschenkt. Gut besucht wurden die zwölf Markstände, an denen sich Mitarbeitende der Stadtverwaltung, diverse Organisationen wie Schulen, Kirchen, Sport- und Kulturvereine sowie Quartiervereine und politische Parteien vorstellten und Informationsmaterial abgaben. Auch die Kreuzlinger Zeitung, das amtliche Publikationsorgan der Stadt, war vertreten. Allerdings durfte sei nur im Foyer ausgelegt werden.

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