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2000 demonstrierten für ein buntes Konstanz

Unter dem Motto «Konstanz ist bunt» demonstrierten heute rund 2000 und traten ein für Offenheit und Toleranz sowie Meinungs- und Religionsfreiheit. Unter den Teilnehmenden waren Junge und Alte, Bürger, Politiker und Amtsinhaber. Ganz Konstanz war auf den Beinen. Gesichter aus Kreuzlingen waren so gut wie keine zu sehen – schade.

Für Sie unterwegs war unser Redaktor Stefan Böker.

 

 

 

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7 thoughts on “2000 demonstrierten für ein buntes Konstanz

  1. Nationalstolz

    Was sind das für Worte hier „feige Sau“. Tatsache ist doch, das die PEGIDA Bewegung nicht unrecht hat – oder ? Es kommen immer mehr Ausländer und Asylbewerber nach Europa – die sich weder anpassen noch teilweise arbeiten. Sehr viele werden Kriminell ! Verursachen kosten !! Die dann der brav arbeitende Bürger zahlen muss. Was soll das! Wir müssen den ganzen Tag arbeiten, Steuern zahlen und wehe man macht eine kleine Übertetung (z. B. Parkbusse), dann hat man aber gleich die Polizei oder Gerichte am Hals. und was ist wenn es eben eine Ausländer oder Asylbewerber ist ? Dann verläuft alles im Sand – der hat nämlich kein Geld, ha, ha !! Die Bevölkerung nimmt, dass nicht mehr hin und es wird nun Zeit diese Situation schnellstmöglich zu ändern und das ist sicher legitim und sollte eigentlich für alle nachvollziebar sein, oder. Wir wollen in einem schönen und ruhigen Land leben und die zu uns kommen, müssen sich 100 % den Gegebenheiten anpassen und sonst müssen sie gar nicht kommen und eben wieder abgeschoben werden – und zwar alle ausnahmslos !!!!!!

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    1. Stefan Böker Beitragsautor

      Lieber „Nationalstolz“, Dein Beitrag ist in so vielen Punkten falsch und dumm, dass ich mir nicht die Mühe mache, darauf einzugehen. Vielleicht erbarmt sich ja ein anderer. Leider hast auch du nicht die Eier, Deinen richtigen Namen zu verwenden. Eigentlich veröffentlichen wir nur Beiträge, deren Einsender mit ihrem Namen dafür geradestehen.

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  2. Stefan Böker Beitragsautor

    Hinweis der Redaktion: Kommentare von Schreibern, deren Identität wir nicht nachprüfen können (beispielsweise durch eine funktionierende E-Mail-Adresse) oder solche, die Ehrverletzendes oder Diskriminierendes enthalten, werden nicht veröffentlicht.

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