/// Rubrik: Marktinfos

So sehen Sieger aus

Tägerwilen – Am vergangenen Wochenende fand die zweite Müllheimer Rammler- und Täuber-Schau in der Bürgerhalle in Tägerwilen statt.

Die Züchter kamen mit ihren Tieren aus der ganzen Ost-Schweiz. Aus all den vielen prächtigen Tieren die besten Auszuwählen, war sicherlich keine einfache Aufgabe.
Gekürt wurden die Kaninchen der Rasse französischer Widder von Züchterin Myrtha Hutter, das Chinchilla von Klaus Blättler, die Schweizer Feh von Alfred Waltenspühl und der Zwegwidder von Daniel Mettler. Der Sieger bei den Tauben der Rasse Couchois kam aus der Zucht von Beat Schweizer.

Hinter die Kulissen geschaut
Auf die Frage, was einen erfolgreichen Züchter auszeichnet, sagt der Kaninchenexperte Beat Schweizer aus Tägerwilen, dass eine Grundvoraussetzung die Liebe zur Natur und zu den Tieren sei. Ausserdem sind Züchter Menschen, die gerne schaffen und Hand anlegen. Sie pflegen die Geselligkeit und den Austausch.

Im Ortsverband organisiert werden regelmässig Weiterbildungen angeboten. Um die Tiere artgerecht halten zu können, bedarf es das Wissen über die natürlichen Lebensbedingungen der Tiere. Man benötigt geeignete Örtlichkeiten mit ausreichend Platz für die Tierbehausungen, um dementsprechend ein Angebot an Auslauf und Beschäftigung bieten zu können. Und nicht zu vergessen: Man muss die wichtigen Kriterien für einen guten Zuchterfolg kennen um gesunden Nachwuchs zu erhalten. Wie in vielen anderen Vereinen auch,  hapert es an der Nachfolgeschaft jüngerer Leute. Dennoch sind trotzdem vereinzelt sehr gute Jungzüchter zu finden.     www.skev.ch

Schöne Taube der Rasse Chouchois von Beat Schweizer.

Schöne Taube der Rasse Chouchois von Beat Schweizer.

Kaninchen der Rasse französischer Widder von Myrtha Hutter. (Bilder: dh)

Kaninchen der Rasse französischer Widder von Myrtha Hutter. (Bilder: dh)

Die prämierte Kaninchenrass Chinchilla von Klaus Blättler.

Die prämierte Kaninchenrass Chinchilla von Klaus Blättler.

Die Schweizer Feh von Alfred Waltenspühl.

Die Schweizer Feh von Alfred Waltenspühl.

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