/// Rubrik: Leserbriefe

Schulnähe ist zentral

Leserbrief – Die Ära des zurücktretenden Schulpräsidenten Jürg Schenkel ist geprägt durch eine Zeitspanne reger Bautätigkeit. (Roger Bongiorno)

Erster Streich war nach drei negativen Abstimmungen von 1976, 1977 und 1985 die erfolgreiche Realisierung des Oberstufenzentrums Remisberg im Jahr 1994. In der Folge blieb kein Schulzentrum «verschont» von Um-, An- und Neubauten, sodass sich jetzt die Schulgemeinde, was die Raumprogramme betrifft, als saniert präsentiert. Was jetzt klar im Vordergrund steht, sind pädagogische Fragen und Problemstellungen von organisatorischer Relevanz: Die Integration von Schülern und Schülerinnen anderer Kulturen, Fragen um die Förderung von Hochbegabten, Jobsharing bei Lehrkräften und neue Formen des Übertritts in weiterführende Schulen sind nebst der eminent wichtigen Auswahl an guten Lehrkräften (!) nur einige davon. Für diese Aufgabenstellungen braucht es jemanden an der Spitze, der im Bildungswesen breit vernetzt ist, sich in der Materie perfekt auskennt. Wir können nicht einen Neuling brauchen, der sich versäumt mit einer langen Einarbeitszeit! Von allen Kandidaten entspricht René Zweifel dem Anforderungsprofil unseres künftigen Schulpräsidenten fraglos am besten. Ich wähle René Zweifel mit Überzeugung.

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