/// Rubrik: Kultur

Geschichte eines modernen Paares

Konstanz – Mit «Pas de deux» zeigt das Theater Konstanz eine tragische Sprachsymphonie nach John Birke. Eléna Weiss, Philip Heimke und Max Pross spielen und führen gleichzeitig Regie oder sind für das Bühnenbild zuständig. Premiere ist Mittwoch, 4. März, um 20 Uhr in der Werkstatt.

Das Theater Konstanz hat überregionale Strahlkraft. (Bild: ek)

Das Theater Konstanz.  (Bild: ek)

SIE (29, Geschlecht vermutlich weilblich, Angestellte) und ER (Geschlecht vermutlich männlich, Angestellter) prallen wie ein Urknall aufeinander: Zwei Menschen, eine Liebesgeschichte in vier Phasen. Sie tanzen zusammen den einen Tanz, im Rhythmus der Stadt, zum Beat des eigenen Herzens, mit unbekannter Melodie.

Sie kommen sich nahe, immer näher. So nah, dass sie hinter die Fassade des jeweils anderen blicken können. Wer wird dabei fallen – die Fassade oder die frische Liebe? Er oder Sie? Kampf oder Stillstand?

John Birke erzählt in «Pas de deux» mit musikalischer Sprache die intensive aber kurze Geschichte eines modernen Paares. Eine tragikomische Sprachsymphonie über die Schwierigkeiten des Menschseins und des Liebens.

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