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René Walther präsidiert neu Regio Kreuzlingen

Kreuzlingen – Die Delegierten der Regionalplanungsgruppe Regio Kreuzlingen setzen bewusst Zeichen für die Zukunft und stärken die regionale Zusammenarbeit. Ausdruck davon sind die Entwicklung eines regionalen Siedlungskonzepts und die Wahl von René Walther zum neuen Präsidenten.

Vizepräsidentin Fabienne Schnyder und der neue Präsident der Regio Kreuzlingen, René Walther, setzen sich für die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit ein. (Bild: zvg)

Vizepräsidentin Fabienne Schnyder und der neue Präsident der Regio Kreuzlingen, René Walther, setzen sich für die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit ein. (Bild: zvg)

Im Zuge der Neuorganisation der Regio Kreuzlingen vor zwei Jahren wurde angedacht, das Präsidium vom Vertreter der Zentrumsstadt Kreuzlingen wieder einmal dem Gemeindeammann einer kleineren Gemeinde zu übertragen. An der Delegiertenversammlung in Altnau vom Donnerstag wählten die 14 Delegierten das bisherige Vorstandsmitglied René Walther aus Münsterlingen zum Nachfolger des Kreuzlinger Stadtammanns Andreas Netzle, der das Amt acht Jahre bekleidete.

Die Amtsübergabe erfolgt auf den Beginn der neuen Legislaturperiode. Als Delegierte wirken sämtliche Gemeindeammänner des Bezirks Kreuzlingen. Vizepräsidentin bleibt für die nächste vierjährige Amtsperiode Fabienne Schnyder aus Langrickenbach. Weiterhin im Vorstand Einsitz haben zudem Adrian König aus Wäldi, Walter Marty aus Kemmental und Andreas Netzle aus Kreuzlingen.

Zusammen planen
Ausdruck des erstarkenden regionalen Bewusstseins ist das regionale Siedlungskonzept, das derzeit erarbeitet wird. Die Delegierten informierten sich an der Versammlung über den aktuellen Stand. Sie verfolgen das Ziel, in der Raumplanung in Zukunft vermehrt über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus zu agieren und sich untereinander abzustimmen. Das Siedlungskonzept ist der regionale Beitrag zur zielgerichteten Erarbeitung und Umsetzung des kantonalen Raumkonzepts. Die Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit wird auch mit einem regionalen Sport- und Freizeitanlagenkonzept verfolgt.

Neue Rechnungsrevisorin
Als neues Mitglied der Rechnungsprüfungskommission wurde für den zurückgetretenen Niklaus Bischof die Altnauer Finanzverwalterin Andrea Hungerbühler gewählt. Als Rechnungsrevisor bestätigt wurde der Tägerwiler Finanzverwalter Felix Schmid. Die Delegierten genehmigten überdies Rechnung 2014 sowie Budget 2015 mit gleich bleibenden Mitgliederbeiträgen für das laufende und das nächste Jahr.

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