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Valentin Huber neu in die Kunstkommission gewählt

Kreuzlingen – Der Stadtrat wählte an seiner Sitzung vom 17. März Valentin Huber als neues Mitglied in die Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen.

Valentin Huber. (Bild: zvg)

Valentin Huber. (Bild: zvg)

Valentin Huber ist 1988 geboren und bildete sich im Anschluss an die Pädagogische Maturitätsschule (PMS) an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen zum Sekundarlehrer aus. Seit Sommer 2014 arbeitet Valentin Huber als Klassenlehrer an der Sekundarschule Remisberg und ist dort gleichzeitig auch Kulturverantwortlicher. Huber ist ledig und wohnt in Kreuzlingen.

Mit Valentin Huber ist die Kunstkommission von bisher sechs auf sieben Mitglieder gewachsen. «Einerseits geht es um eine sinnvolle Ergänzung der Kommission, insbesondere weil Valentin Huber als Kulturbeauftragter des Oberstufenzentrums Remisberg direkten Kontakt zur Schule pflegt. Anderseits geht es auch um eine Verjüngung innerhalb der Kunstkommission», erklärt die zuständige Stadträtin Dorena Raggenbass.

Zielsetzung und Aufgaben der Kunstkommission ist die Beratung des Stadtrates in Sachen Kunstförderung, um die Sensibilität und das Verständnis für künstlerische Prozesse bei Politikern und Bevölkerung zu verbessern. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Durchführung von Kunstausstellungen im Raum Kreuzlingen, die Realisierung von Kunstprojekten im öffentlichen Raum und die Unterstützung und die Beratung von Kunstschaffenden bei der Beschaffung von Mitteln bei Bund und Kanton sowie anderen Institutionen. Des Weiteren ist die Kunstkommission für den Ankauf von Kunstobjekten durch die Stadt Kreuzlingen verantwortlich.

Folgende Personen sind Mitglied der Kunstkommission: Adrian Latzer, Bernard Roth, Martin Maeder, Dorena Raggenbass, Valentin Huber (alle Kreuzlingen) sowie Christian Schneeberger, Neukirch; und Dolores Claros-Salinas, Konstanz.

Aktuell wird die Kunstkommission am Freitag, 20. März 2015, 18:00 Uhr, das Projekt «Grenzübertritte» der Künstlerinnen Elisabeth Wegmann und Melanie Mock, Zürich, einweihen. Das Projekt entstand im Rahmen des Kunstwettbewerbs «Entdeckung des Stadtraumes». Leider wurde es kurz nach der Umsetzung im Sommer

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