/// Rubrik: Region

Thurgauer Wirtschaft: Probleme mit der Frankenstärke

Weinfelden – Der starke Schweizer Franken bereitet vielen Teilen der Thurgauer Wirtschaft Sorgen. Aus diesem Grund trafen sich die Spitzen der grossen Verbände mit dem Volkswirtschaftsdepartement zu einer Aussprache in Weinfelden.

Die Spitzen der grossen Verbände trafen sich mit Regierungsrat Kaspar Schläpfer, Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements, zu einer Aussprache in Weinfelden. (Bild: zvg)

Die Spitzen der grossen Verbände trafen sich mit Regierungsrat Kaspar Schläpfer, Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements, zu einer Aussprache in Weinfelden. (Bild: zvg)

Am 15. Januar 2015 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Aufhebung des Euro-Mindestkurses beschlossen. Dieser Schritt stellt weite Teile der Industrie, des Gewerbes und der Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Insbesondere exportorientierte Unternehmen sehen sich wegen der Frankenstärke mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert. Aus diesem Grund trafen sich am Donnerstag, 26. März 2015, eine Vertretung des Departement für Inneres und Volkswirtschaft mit Regierungsrat Kaspar Schläpfer an der Spitze mit Delegationen des Thurgauer Gewerbeverbandes, der Industrie- und Handelskammer Thurgau sowie des Verbandes Thurgauer Landwirtschaft unter Führung von deren Präsidenten zu einer Aussprache. Nach einer Lagebeurteilung seitens der Verbände und des Volkswirtschaftsdepartements wurden die gegenseitigen Erwartungen ausgetauscht. Allen Beteiligten geht es in erster Linie darum, die Wirtschaftskraft im Kanton Thurgau sowie die damit verbundenen Arbeitsplätze zu erhalten.

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