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Vier Junge aus der Region drängen auf die nationale Bühne der Politik

Ermatingen – Die Jungfreisinnigen Thurgau kandidieren mit zwei Listen für den Nationalrat. Dabei stellt der FDP Nachwuchs die meisten Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen. Vier Jungfreisinnige stammen aus der Region Kreuzlingen und wollen sich während den Nationalratswahlen als Jungfreisinnige Bodensee für die Seeregion einsetzen.

(V.l.n.r) Alexander Holzach, Dominique Engelhart, Indira Marazzi, Adrian Giger. (Bild: zvg)

(V.l.n.r) Alexander Holzach, Dominique Engelhart, Indira Marazzi, Adrian Giger. (Bild: zvg)

Eine von ihnen ist die Kreuzlingerin und Gemeinderatskandidatin Indira Marazzi. Indira Marazzi ist Leiterin Finanzen und Geschäftsleitungsmitglied eines Schweizer Unternehmens und verfügt bereits über Politikerfahrung, da sie sich seit 2013 im Kreuzlinger Gemeinderat einsetzt. Besonders die Förderung des Gewerbes ist ihr ein besonderes Anliegen und bringt mit ihrer Berufserfahrung wichtige Inputs in die Runde der Jungpolitiker ein. «Sich politisch auf nationaler Ebene zu bewegen wäre natürlich noch eine grössere Herausforderung, welcher ich mich aber persönlich sehr gerne stellen möchte», sagt Indira Marazzi.

Auch über Politerfahrung verfügt Adrian Giger, Gemeinderat von Münsterlingen. Er hat dort das Ressort Umwelt & Entsorgung inne. Adrian Giger studiert derzeit Betriebsökonomie, ist in Münsterlingen aufgewachsen und möchte sich mit der Nationalratskandidatur verstärkt für die Region Bodensee in Bern einsetzen. Mehr Bodensee – Weniger Bern ist sein Motto. Zu seinen Hobbys zählen Joggen, Klavier spielen und Lesen.

Bereits über Kampagnenerfahrung verfügt Dominique Engelhart, ehemalige PMS Maturandin, aus Tägerwilen:»Ich will mich dafür einsetzen, dass junge Leute sich vermehrt mit der Politik beschäftigen, weil die heutigen Herausforderungen die politischen Themen von morgen sind.»

Der vierte im Bunde der ambitionierten Jungpolitiker ist Alexander Holzach, welcher derzeit Betriebsökonomie an der «ZHAW School of Management and Law» in Winterthur studiert: «ich engagiere mich für eine freiheitliche Schweiz mit möglichst wenig Verboten, Regulierungen und Einschränkungen. Individuelle Freiheit ist der Motor für Fortschritt und Lebensqualität, weil die Bürger so ihre Fähigkeiten und ihr Wissen optimal entfalten können.»

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2 thoughts on “Vier Junge aus der Region drängen auf die nationale Bühne der Politik

    1. Alexander Holzach, Dominique Engelhart, Indira Marazzi, Adrian Giger

      Der geringen Mitbestimmung steht ein grösserer Verlust gegenüber. Der Werk- und Finanzplatz Schweiz wäre gefährdet. Wenn wir den Schweizer Wirtschaftsstandort stärken wollen, muss es für Unternehmen hier attraktiv bleiben. Demgegenüber stehen die hohen MWST Sätze in der EU. Als Wirtschaftspartei ist dies natürlich nicht in unserem Sinn. Die schweizerische Demokratie, welche als grosser Pluspunkt gewertet wird, ginge demnach auch verloren. Wie man bereits von anderen finanzstärkeren Ländern mitbekommt, müsste die Schweiz wohl auch hohe Beiträge leisten und würde somit langfristig wie eine Zitrone ausgepresst werden. Deshalb „Nein zum EU-Beitritt – Bilaterale JA!“.
      Alexander Holzach, Dominique Engelhart, Indira Marazzi, Adrian Giger

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