/// Rubrik: Stadtleben

Jetzt im Dreispitz!

Kreuzlingen – Bis und mit Donnerstag, 14. Mai, können die 20 eingereichten Projektbeiträge für das geplante Stadthaus mit einer öffentlichen Tiefgarage und einer Neugestaltung der Festwiese im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum besichtigt werden.

Ansicht vom oberen Schulweg aus. (Bild: zvg)

Ansicht Siegerprojekt vom oberen Schulweg aus. (Bild: zvg)

Das Siegerprojekt «Schlussstein» des St. Galler Architekturbüros Niggli + Zbinden wird anlässlich der GEWA am Messestand der Stadt Kreuzlingen in der Halle 1 präsentiert. Anschliessend sind alle 20 Projektbeiträge, die am Architekturwettbewerb Stadthaus mit Tiefgarage und Neugestaltung Festwiese teilgenommen haben, im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum zu sehen.

Stadtammann Andreas Netzle, Vize-Stadtammann David Blatter, die Stadträtinnen Barbara Kern und Dorena Raggenbass, Stadtrat Ernst Zülle sowie Stadtschreiber Thomas Niederberger stehen am heute und morgen, Mittwoch, 13. Mai, jeweils von 16 Uhr bis 20 Uhr und am Donnerstag, 14. Mai, von 12 Uhr bis 15 Uhr für Auskünfte zur Verfügung.

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2 thoughts on “Jetzt im Dreispitz!

  1. Bügler Emil

    Ich bin der Meinung, wenn das Projekt Stadthaus beim Stimmvolk scheitert, dann sollte der Stadtpräsident seinen Hut nehmen. Nur so ist die Vorlage nicht nur eine Chef Sache, sondern auch eine Frage des Rückhaltes in der Stimmbevölkerung der Stadt Kreuzlingen.

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  2. schiesser

    Die Rücktrittsforderung kann ich nicht nachvollziehen: Über ein solches Projekt entscheidet ja der Stadtpräsident nicht alleine. Da ist einerseits der Gesamtstadtrat beteiligt und anschliessend dann auch der Gemeinderat. Wenn also das Stadthausprojekt scheitern sollte, hätte der Misserfolg viele Väter und Mütter. Sollen dann alle zusammen zurücktreten? Und danach dürfen nur noch Politikerinnen und Politiker im Amt bleiben, die bei Abstimmungen auf der Siegerseite stehen („Windfähnchen“ ohne eigene Meinung)? Da wird sich der Wagemut, auch mal für ein unkonventionelles Projekt einzustehen, in engen Grenzen halten. Ausserdem halte ich es nicht für sinnvoll, Abstimmungen über Sachvorlagen sozusagen zu einem Misstrauensvotum über die Exekutive umzuformulieren. Irgendwann wird dann ein Projekt abgelehnt, weil man eigentlich den „Würdenträger“ loswerden will. ,

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