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Höchstpunkte fürs SBO

Kreuzlingen – Das Symphonische Blasorchester Kreuzlingen (SBO) nahm am Wochenende am Landesmusikfest Baden-Württemberg teil und holte beim Wertungsspiel die maximale Punktzahl.

Dichtgedrängt lauscht das Publikum den komplexen Klängen des Symphonischen Blasorchesters Kreuzlignen. (Bild: zvg)

Dichtgedrängt lauscht das Publikum den komplexen Klängen des Symphonischen Blasorchesters Kreuzlignen. (Bild: zvg)

Die dreiköpfige Jury muss hin und weg gewesen sein von der Darbietung des Symphonischen Blasorchesters Kreuzlingen, anderst ist ihre Bewertung nicht zu erklären: 100 von 100 Punkten, und das noch in der höchst möglichen Wertungsklasse. Ganz ohne Fehler war das stündige Programm des SBO praktisch nicht zu spielen. Dazu gehörten das rythmisch anspruchsvolle Aufgabenstück «Jad-a-daj» sowie das dreiviertelstündige Selbstwahlstück «La Passio de Crist». «Die Jury war aber der Meinung, wir hätten das Maximum aus den Stücken herausgeholt», sagte der nicht minder verblüffte Dirigent Stefan Roth nach dem Auftritt, in der mit Zuschauern vollgepackten Aula des Gymnasiums in Karlsruhe. «Das hat es noch nie gegeben in der Geschichte dieses Anlasses», verdeutlichte der Moderator bei der Preisverleihung die Leistung der Thurgauer Musiker. Eine Leistung, welche von den mehr als 1000 Anwesenden  mit einer Standing Ovation gewürdigt wurde.

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