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Kreuzlingen im Zugzwang

Wasserball – Heute abend tritt der SC Kreuzlingen sein zweites Auswärtsspiel der Sommerrunde beim SC Frosch Aegeri an. Hierbei müssen zwei Punkte gewonnen werden, liegt die direkte Playoff-Halbfinalqualifikation doch in Gefahr.

(Archivbild: Gaccioli)

(Archivbild: Gaccioli)

Momentan liegen die Kreuzlinger Wasserballer in einem Erfolgstief. In den letzten drei Matches gab es nur zwei Punkte, die lediglich aus Unentschieden resultierten. Nun muss die Mannschaft wieder zurück auf die Siegesbahn, denn die Thurgauer müssen um ihre Position hinter dem Erstplatzierten Lugano NPS bangen.

Horgen rollt auf zweiten Rang zu
Noch zu Saisonbeginn schwächelnd hat der SC Horgen in den letzten Monaten zunehmend an Stärke gewonnen und kämpft sich langsam zum SCK vor. Die Horgner liegen mit drei Punkten weniger direkt hinter den Kreuzlingern, haben allerdings auch noch zwei Spiele mehr auszutragen. Rein rechnerisch kann der Rekordmeister somit am SCK vorbeiziehen. Um dies hinauszuzögern müssen die Kreuzlinger deswegen gegen Aegeri als Sieger hervorgehen. Jener Konkurrent spielte im vergangenen Jahr noch in den Playoffs mit und kämpft nun auf dem vorletzten Tabellenplatz sogar um den Klassenerhalt. Die Gewinnchancen stehen für den SC Kreuzlingen gut, viel wichtiger als der Sieg ist es jedoch neues Selbstvertrauen aufzubauen.

Am Wochenende findet das Final-Four-Turnier des Schweizer Cups im heimischen Hörnli statt. Aus diesem Grunde möchten die Kreuzlinger Wasserballer als Titelverteidiger den Pokal zum vierten Mal in Folge behalten. Ein kleiner Aufwärmerfolg käme dafür wie gerufen.

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