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Lebhafte Diskussionen an der Kirchgemeindeversammlung

Kreuzlingen – Am 1. Juni hat die Kirchgemeindeversammlung alle Anträge der Kirchenvorsteherschaft gutgeheissen.

Kirchenpräsidentin Susanne Dschulnigg und Kirchenpfleger Kurt Schweizer vor der eingebauten Technik aus den 60er Jahren.(Bild: ek)

Kirchenpräsidentin Susanne Dschulnigg und Kirchenpfleger Kurt Schweizer vor der eingebauten Technik aus den 60er Jahren. (Bild: ek)

Die Verteilung des Vorschlages gab allerdings viel zu reden. Ein Antrag, dass anstelle von Heks-TG-job und Diakonisches Seminar Aarau Kreuzlinger Institutionen berücksichtigt würden, ist allerdings abgelehnt worden.

Die Rechnung, die mit einem Vorschlag von 295’036 Franken abschliesst, wurde abgenommen und der Verteilung schliesslich zugestimmt. Im Zusammenhang mit dem guten Abschluss wurde das Thema Steuerfussreduktion angesprochen. Einzelne Kirchbürger erwarten, dass an der nächsten Budgetgemeinde entsprechende Anträge erfolgen.

Der Antrag, einem Projektierungskredit von 50’000 Franken für das Kirchgemeindehaus wurde ebenfalls gutgeheissen. Es liegt nun an der Baukommission bzw. der Kirchenvorsteherschaft ein klares Konzept auszuarbeiten und dieses der Versammlung zu präsentieren. Auf Antrag eines Kirchbürgers wird auf die nächste Versammlung Artikel 5 der Gemeindeordnung überprüft werden müssen. Sein Antrag lautet, dass das Quorum für Initiativen auf 1/10 der  Stimmberechtigten festgelegt wird. In der heute gültigen Gemeindeordnung ist 1/5 der Stimmberechtigten festgelegt.

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