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Spannungsloser Sieg zum Abschluss

Wasserball – Mit einem Sieg gegen den SV Basel hat der SC Kreuzlingen gestern die Qualifikationsrunde beendet. Gleich am Dienstagabend geht es mit der Zwischenrunde weiter, in der man sich gegen den SC Frosch Aegeri durchsetzen muss. (Text: Matthias Frese)

(Bild: Foto Gaccioli)

(Bild: Foto Gaccioli)

Der Punktgewinn gegen die Basler im letzten Match rundet die durchwachsene Saison der Kreuzlinger im klassischen NLA-Ligabetrieb ab. Das Team qualifiziert sich mit nur einem Punkt hinter dem SC Horgen auf dem dritten Rang für die Viertelfinals.

Ungefährdet gegen Basel
Im abschliessenden Spiel der Vorrunde zeigten die Thurgauer keine grossen Taten, sondern sorgten vielmehr für einen Routinesieg. So begann die Partie auch eher ausgeglichen, in der die Gastgeber bis in das zweite Viertel nur mit 3:4 Toren zurück lagen. Erst danach erhöhten die Kreuzlinger Wasserballer ihr Tempo und bauten die Führung deutlich aus. Die 12:6-Halbzeitführung nahm Trainer Roehl zum Anlass sein Team zu rotieren, um Kräfte für die anstehenden Playoffs zu sparen. Der Einsatz der jüngeren Akteure tat der Spielweise keinen Abbruch. Erstmals in der Saison gelang es der Mannschaft, dass sich alle Feldspieler in die Scorerliste eintragen konnten. Schlussendlich gewann der favorisierte SCK mit 26:11 Toren gegen einen sichtlich schwächeren SV Basel, der in diesem Jahr den Playoffs fernbleiben muss.

Gute Erfolgsaussichten gegen Aegeri
Wie vor zwei Jahren muss der SC Kreuzlingen in dieser Saison wieder durch die Zwischenrunde, um die Halbfinals zu erreichen. Diesmal muss man sich gegen den SC Frosch Aegeri behaupten, der in der Qualifikationsrunde nur vier Siege verbuchen konnte. Zudem verlor der Vize-Cupgewinner alle drei Begegnungen gegen die Thurgauer mit 18:56 Toren. Aus diesem Grunde sollte ein Weiterkommen der Kreuzlinger zu erwarten sein, sofern man den Kontrahenten nicht allzu sehr unterschätzt. Noch ein erwähnenswerter Fakt: Obwohl der SCK 2011 und 2013 in die Viertelfinals musste, konnte er sich letztendlich zum Schweizer Meister krönen.

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