/// Rubrik: Leserbriefe

Grümpi vs. Goa

Kommentar – Es ist eine tolle Sache, dass Christian Schwarz Menschen die Möglichkeit gibt, auf seinem wunderschönen Areal zu feiern. Das sollte so bestehen bleiben können.

Zum Artikel «Beliebter Partyplatz ist in Gefahr».

Auch wenn grössere Veranstaltungen wie die Elektroparty «Day Dance» im Juni mal versehentlich hinsichtlich der Lautstärke über die Stränge schlugen. Die Veranstalter haben versichert, dies zu verbessern. Veranstalter die, ebenso wie diejenigen des «Nothing Hill», beliebte Anlässe für junge Menschen aus der Region und von weiter weg auf die Beine stellen und damit das bestehende Kulturangebot abseits ausgetretener Pfade erweitern. Und das erst noch ohne Fördergelder, in ehrenamtlicher Arbeit. Die Gemeinde kostet es keinen Rappen, höchstens Nerven. Die sollte man zwei Mal im Jahr zeigen können. Auch wenn hier mit Goa versus Grümpi zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander treffen. Volksmusik oder Fasnacht ist ebenfalls nicht jedermanns Sache. Zudem: Wenn sich jemand an die Regeln hält, sollte das honoriert werden. Sonst sendet der Tägerwiler Gemeinderat ein falsches Signal an Junge, die etwas bewegen wollen.

 

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2 thoughts on “Grümpi vs. Goa

  1. Toni

    Ja, alles i.O. aber wenn da jeder diesen Anspruch hätte und einfach ein Party in diesem Umfang machen würde…wie würde dann der Lärmpegel aussehen. Solche Party’s auf Bauernhöfen, etc. sollten die Ausnahme sein und die Gemeindebehörden sollten solche Anlässe nicht mehr Bewilligen oder nur unter sehr strengen Auflagen und natürlich bei Nichteinhaltung mit einer „aber wirklich saftigen Busse“ !!

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