/// Rubrik: Region

Grünliberale für wirtschaftsfreundliche und ökologische Vertretung

Frauenfeld – Für Verena Diener, die scheidende Zürcher Ständerätin und Mitbegründerin der Grünliberalen Partei der Schweiz, ist es ein Anliegen, dass die wirtschaftliberale und ökologische Politik der glp Thurgau in Bern fortgeführt werden kann, wenn möglich in beiden Räten. Verena Diener, deren Enkel am Untersee aufwachsen, unterstützte die glp Thurgau an ihrer Medienorientierung im Hotel Blumenstein, gegenüber des Frauenfelder Bahnhofs. (Andreas Schelling )

Sie wollen den grünliberalen Nationalratssitz verteidigen und einen der beiden Ständeratsitze des Kanton Thurgau erobern: vlnr: Robert Meyer (Kandidat für den Nationalrat, Hauptliste), Stephan Leuthold (Kandidat NR, KMU-Liste), Ueli Fisch (Kandidat NR, Hauptliste), Ständerätin Verena Diener (glp ZH), Nationalrat Thomas Böhni, Irina Meyer (Kandidatin NR, jglp-Liste), Klemenz Somm (Kandidat für Stände- und Nationalrat, Hauptliste). (Bild: zvg)

Sie wollen den grünliberalen Nationalratssitz verteidigen und einen der beiden Ständeratsitze des Kanton Thurgau erobern:
vlnr: Robert Meyer (Kandidat für den Nationalrat, Hauptliste), Stephan Leuthold (Kandidat NR, KMU-Liste), Ueli Fisch (Kandidat NR, Hauptliste), Ständerätin Verena Diener (glp ZH), Nationalrat Thomas Böhni, Irina Meyer (Kandidatin NR, jglp-Liste), Klemenz Somm (Kandidat für Stände- und Nationalrat, Hauptliste). (Bild: zvg)

Die glp Thurgau, tritt für die Nationalratswahlen mit drei Listen an: Nr. 9 (Hauptliste), 19 (Junge glp) und 22 (glp KMU) und hat eine Listenverbindung mit den andern Mitteparteien. Für den Pressetermin wurde bewusst der Bahnhof gewählt, weil dieser die Vernetzung symbolisiert, nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch die politischen Themen Energie, Raumplanung, Finanzen und Umwelt bei denen sich die glp kompetent einbringt.

Nationalrat Thomas Böhni erklärt, dass die Mobilität einen wichtigen Teil der Energiewende ausmacht, da der Verkehr in der Schweiz 30% der Energie verbraucht. Es ist wichtig, den ÖV besser zu verlinken mit dem Langsamverkehr und dass neue Technologien wie Elektromobil und E-Velo besser eingebunden werden müssen. Die glp stehe für Wirtschaftsfreundlichkeit, Energieeffizienz und Innovation ein. Böhni selber hat kürzlich in Zusammenarbeit mit namhaften Firmen und Forschungsinstituten den Verein «Clean-Fuel-Now» gegründet, welcher sich mit nachhaltigen Brennstoffen für Mobilität und ausgeglichene Energieversorgung befasst.

Die Architekturstudentin und Nationalratskandidatin der Jung-Grünliberalen Irina Meyer will sich für eine nachhaltige Raumentwicklung einsetzen, welche bestehende Siedlungsräume entlang der öffentlichen Hauptverkehrsrouten besser nutzt und das Kulturland schützt. Der Textilunternehmer Ueli Fisch weist darauf hin, dass verschiedene Ratings, u.a. das Wirtschaftsmagazin Bilanz und SRF-ECO, die glp an die Spitze der Wirtschaftsfreundlichkeit gestellt haben; für den Schweizerischen Arbeitgeberverband steht Nationalrat Böhni auf dem vierten Rang aller 200 Nationalräte, für die Bankiersvereinigung sogar auf Rang 1! Es sei deshalb unverständlich, dass die Thurgauer Wirtschaftsverbände die glp-Kandidaturen nicht unterstützen.

Ständeratskandidat Klemenz Somm will mit seiner Kandidatur eine Alternative zur gegenwärtig konservativen Thurgauer Vertretung im Stöckli bieten und ist damit auf ein positives Echo gestossen. Somm will dem weltoffenen und moderneren Thurgau eine Stimme und ein Gesicht geben und eine Brise frischen (Ost)wind in den Ständerat tragen.

Wer auch künftig eine für den Thurgau eine wirtschaftsfreundliche, umweltverantwortliche und zukunftsgerichtete Stimme im Nationalrat will beteiligt sich an den Wahlen am 18. Oktober und legt eine grünliberale Liste ein – panachieren auf andern Listen reicht für den Sitzerhalt nicht!

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