/// Rubrik: Stadtleben

85 Jahre im Dienste der Stadt Kreuzlingen

Kreuzlingen – Heute Montag, 19. Oktober 2015, feiern sie gemeinsam ihr Arbeitsjubiläum bei der Stadt Kreuzlingen: Peter Germann (35 Jahre); Werner Stiefel (25 Jahre) und Peter Neuweiler (25 Jahre). Stadtpräsident Andreas Netzle und Stadtrat Ernst Zülle dankten den Jubilaren mit einem kleinen Präsent.

Heute Montag, 19. Oktober 2015, feiern sie gemeinsam ihr Arbeitsjubiläum bei der Stadt Kreuzlingen: Peter Germann (35 Jahre); Werner Stiefel (25 Jahre) und Peter Neuweiler (25 Jahre). Stadtpräsident Andreas Netzle und Stadtrat Ernst Zülle dankten den Jubilaren mit einem kleinen Präsent. (Bild: zvg)

Heute Montag, 19. Oktober 2015, feiern sie gemeinsam ihr Arbeitsjubiläum bei der Stadt Kreuzlingen: Peter Germann (35 Jahre); Werner Stiefel (25 Jahre) und Peter Neuweiler (25 Jahre). Stadtpräsident Andreas Netzle und Stadtrat Ernst Zülle dankten den Jubilaren mit einem kleinen Präsent. (Bild: zvg)

Sie vereinen 85 Dienstjahre im Werkhof der Stadt Kreuzlingen und damit sehr viel Berufserfahrung: Werner Stiefel, Leiter Werkhof (25 Jahre); Peter Germann (35 Jahre), stellvertretender Leiter Werkhof und Peter Neuweiler (25 Jahre), Leiter Werkstatt. «Eure Arbeit im Dienst der Stadt ist ausgesprochen wichtig, euer Einsatz ist sichtbar und wird von der Bevölkerung ausgesprochen geschätzt»; sagte Stadtpräsident Andreas Netzle und dankte den drei Jubilaren im Namen des Stadtrates und im Namen der Bevölkerung.

Stadtrat Ernst Zülle, als Departementsleiter Bau auch für den Werkhof zuständig, wertet treue Mitarbeitende als positives Zeichen: «Diese drei Arbeitsjubiläen sprechen für einen interessanten Job, für ein gutes Team und für eine gute Führung.»

Stadtrat Zülle addierte den Einsatz der drei Jubilaren in den vergangenen Jahren und kam auf 170‘000 Arbeitsstunden. Als der Dienstälteste Peter Germann vor 35 Jahren bei der Stadt anfing, wurde der Werkhof im Jahr 1981 eben erst eröffnet. Von Abfalltrennung sprach damals noch kein Mensch – damals sammelten die Werkhofmitarbeiter nebst Metall und Abfall auch Glas, erinnert sich Peter Germann. In den vergangenen Jahren erweiterte sich der Aufgabenbereich laufend. «Auch aufgrund des Bevölkerungswachstums», sagte Stadtrat Zülle und betonte, dass dafür Manpower, sprich mehr Personal, vonnöten sei.

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