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Thomas Leuch kandidiert als Kirchenpräsident

Kreuzlingen – Thomas Leuch, amtierender Gemeinderatspräsident und alt EVP-Ortschef, stellt sich als Nachfolger für Kirchenpräsidentin Susanne Dschulnigg zur Wahl auf. Mit ihm wollen drei Neue in die Vorsteherschaft der evangelischen Kirchgemeinde, vier Bisherige treten erneut an. Gewählt wird am 28. Februar.

Thomas Leuch (l.) und die Kandidierenden für die Kirchenvorsteherschaft. (Bild: zvg)

Thomas Leuch (l.) und die Kandidierenden für die Kirchenvorsteherschaft. (Bild: zvg)

Mit dem Slogan «Gemeinsam gestalten, glauben und vorangehen!» wirbt die Kantonalkirche für die Mitwirkung in der Kirchenvorsteherschaft. Dieser Slogan trifft mit Bestimmtheit auf die zu wählenden Mitglieder unserer Kirchenvorsteherschaft zu. Der Slogan von Thomas Leuch, der für das Präsidium kandidiert, heisst denn auch: für eine lebendige, zukunftsfähige Kirche, dabei die Wurzeln nicht vergessen.

Ruth Trippel, Barbara Stäheli, und Heinz Lanz möchten sich aus unterschiedlichen Gründen in der Vorsteherschaft engagieren. Barbara Stäheli sucht sich nebst Familie und Beruf ein Betätigungsfeld, in dem sie sich sinnvoll engagieren und weiterentwickeln kann. Zudem ist es ihr als Christin, verwurzelt in der christlich abendländischen Tradition und Kultur, sehr wichtig, sich zur eigenen Religion mit ihren Werten zu bekennen, damit ein Dialog mit anderen Ethnien und Religionen möglich bleibt. Als jüngere Mitwirkende trägt sie dazu bei, dass die Kirche nicht allzu sehr «verstaubt» und gerne gestaltet sie die Kirche für ihre Kinder aktiv mit. Die drei bauen auf ihre positiven Erfahrungen auf, die sie mit Kirchbürgerinnen und Kirchbürgern, aber auch mit den Mitarbeitenden erlebt haben. Heinz Lanz erinnert sich gerne an seine Zeit in der Jugendgruppe Zwinglibund. Er ist bereits jetzt mit dabei, das Gemeindeleben zu gestalten. Zudem ist für ihn gelebter Glaube und Oekumene wichtig.

Vier Bisherige treten wieder an
Annika Jordi, Sabine Kursch, Pascale Wallroth und Michael Scheuss bieten Gewähr für Kontinuität. So schätzt Annika Jordi die Zusammenarbeit mit den Sitzungsmitgliedern und sie ist davon überzeugt, dass man als Gruppe im Kleinen etwas Bedeutendes schaffen kann. Pascale Wallroth freut sich über das grosse Freiwilligenteam, auf das gezählt werden kann und das mit neuen Impulsen zur Entwicklung der Gemeinde beiträgt. Gerne möchte sie ihr Wissen, das sie in den Ressorts Finanzen und Gottesdienst eingebracht hat, weiterpflegen. Sabine Kursch hat während der vergangenen Amtsperiode unzählige Protokolle verfasst. Mit ihrem Fachwissen als Architektin hat sie auch massgeblich mitgewirkt bei der Kirchenrenovation. Ebenfalls für Baufragen engagiert sich in der neuen Amtsperiode Michael Scheuss. Er freut sich bereits jetzt auf die Renovierung des Kirchgemeindehauses.

Wahlversammlung
Das Gespräch hat eben erst begonnen, kommen Sie doch zur Wahlversammlung.
Am 18. Januar laden wir Sie ins Kirchgemeindehaus ein. Die zu wählenden Kirchenvorsteherschaftsmitglieder stehen ihnen Red und Antwort. In kleinen Gesprächsgruppen können Sie mit den einzelnen über für Sie wichtige Fragen diskutieren. Haben Sie auch Vorstellungen, was Sie in den nächsten vier Jahren erleben möchten? Wohin soll die Kirche in Ihren Augen gehen? Wo sehen Sie die Schwerpunkte einer lebendigen Kirche. Ihre Fragen sind uns wichtig. Die zu wählende Kirchenvorsteherschaft hat für Sie ein offenes Ohr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 18. Januar, 19 bis 20.30 Uhr im evangelischen Kirchgemeindehaus.

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