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Kabarett setzt auf Region

Kreuzlingen – Das Kabaratt in Kreuzlingen, kurz KIK, holt sich garantiert wieder Lacher ab. Über den Zeitraum vom 13. Februar bis 5. März werden neun Kabarettisten die lokalen Bühnen der Campus Aula, des Dreispitzsaals sowie des Theaters an der Grenze bespielen. Einen Nachzügler gibt es noch am 8. Mai mit «Egersdörfer und Fast zu Fürth».

Egersdörfer und Fast zu Fürth treten als Nachzügler am 8. Mai im Rahmen des KIK's auf. (Bild: zvg)

Egersdörfer und Fast zu Fürth treten als Nachzügler am 8. Mai im Rahmen des KIK’s auf. (Bild: zvg)

«Diese skurille Truppe musste einfach mit ins Programm», zeigt sich Programmleiter Micky Altdorf gewohnt engagiert für das Kleinkunst-Festival. «Nachdem das Musik-Kabarett vergangenes Jahr ein wenig kurz kam, ist es dieses Jahr deutlich stärker vertreten», so Altdorf.

«Uns ist aufgefallen, dass viele Zuschauer aus Deutschland oder von weiter weg kommen, doch verhältnismässig wenige aus der Region», stellt der Programmleiter fest. Um dem entgegenzuwirken, startet das KIK dieses Jahr mit einem Thurgauerabend, an dem die drei regionalen Kabarettisten Jan Rutishauser, Thomas Götz und KellerSchuran ihr verkürztes Programm zum besten geben. Damit soll das satirische Schaffen des Kantons an einem Abend auf die Bühne gebracht werden.

Prämierte Künstler
Auffallend ist die hohe Dichte an Preisträgern, welche das Festival aufbietet. Sieben von zehn Künstlern sind ausgezeichnet, ganz frisch etwa Simon&Jan, welche den Deutschen Kleinkunstpreis 2016 eine Woche vor ihrem Auftritt im Theater an der Grenze in Empfang nehmen dürfen.

Ein Zeugnis für die Ausstrahlungskraft, welches das KIK auf Kleinkünstler ausübt und durch private wie instituionelle Gönner erst ermöglicht wird. Das gesamte Programm sowie weitere Infos zu den Künstlern gibts auf    www.kik-kreuzlingen.ch

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