/// Rubrik: Sport

Desaströse Vorstellung

Volleyball – Vergangenes Wochenende ging es um Alles bei den Volleyballern. Die Rückrunde ist schon fast zu Ende und es gibt noch einen Platz in den Playoffs zu ergattern. Kreuzlingen hatte trotz der Niederlage vergangenes Wochenende reale Chancen auf einen Aufstiegsplatz. Dieser ist nun nicht mehr erreichbar. Kreuzlingen verlor am Wochenende mit 2:3 gegen Volley Näfels und 0:3 gegen Lunkhofen. 

Die Spieler Pallavolos waren gut eingestimmt auf das Spiel in Glarus. Die Kreuzlinger starteten so gut wie noch nie in den ersten Satz. Allgemein spielten sie vermutlich ihr bestes Volleyball der Saison. Nach einer ausgesprochen guten Leistung können die Kreuzlinger den ersten Satz mit 25:14 für sich entscheiden. Doch dieses Niveau konnten die Gäste leider nicht über das ganze Spiel halten. Nach vielen Eigenfehlern im zweiten Satz auf Seiten Kreuzlingens, konnten die Gastgeber ausgleichen. Nun folgte ein ausgeglichenes Spiel, welches wieder einmal über den fünften Satz ging. Die Kreuzlinger verloren bereits früh den Anschluss und gerieten in einen Rückstand von vier Punkten, der bis zum Ende nicht eingeholt werden konnte. Somit verloren sie den Satz, das Spiel und die Hoffnung auf einen Platz in den Playoffs.

(Archivbild: Cerny)

(Archivbild: Cerny)

Blamable Leistung
Am Sonntag wartete ein weiterer Gegner auf Kreuzlingen. Auswärts in Lunkhofen wollten die Kreuzlinger, obschon ihrer gestrigen Niederlage, Punkte holen. Dies misslang ihnen auf eine bedauerliche Art und Weise. Obwohl die Kreuzlinger keine Aussicht auf einen Aufstieg mehr hatten, wollten sie doch gewinnen. 
Im ersten Satz hatten die Pallavolos die Chance in Führung zu gehen. Nach einem 22:20 Vorsprung verloren sie mit 22:25. Der Verlust des ersten Satzes war spielbestimmend. Jetzt ging es nur noch bergab. Eine unkonzentrierte Leistung, gepaart mit vielen Eigen- und Servicefehlern resultierte in einer verdienten 0:3 Niederlage.

Volley Näfels II – Pallavolo Kreuzlingen 3:2 (14:25, 25:23, 20:25, 25:17, 15:11)
SR: Aebli Peter, 2. SR: Kundert Elsbeth
Halle: Kantonsschule Glarus; Zuschauer: ca. 40; Dauer: 102 Min.

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