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Optische und funktionale Optimierungen

Kreuzlingen – Einerseits wird die Zufahrt für Anlieferungen zur Bodensee-Arena optimiert und anderseits die Kunstgrenze mit ihren 22 Edelstahlskulpturen vor Kollisionen geschützt und optisch aufgewertet. Am kommenden Montag, 22. Februar, starten die Bauarbeiten.

Planten den baulichen Anpassungen (v.l.): Martin Wichmann, Leiter Fachbereich Umwelt und Grünplanung Stadt Konstanz; Sandro Nöthiger, Leiter Tiefbau; Ruedi Wolfender, Leiter Gesellschaft und Reto Mästinger, Firma Planimpuls. (Bild: zvg)

Planten den baulichen Anpassungen (v.l.): Martin Wichmann, Leiter Fachbereich Umwelt und Grünplanung Stadt Konstanz; Sandro Nöthiger, Leiter Tiefbau; Ruedi Wolfender, Leiter Gesellschaft und Reto Mästinger, Firma Planimpuls. (Bild: zvg)

Insbesondere bei Veranstaltungen wird es jeweils eng im Bereich zwischen der Bodensee-Arena und der Kunstgrenze. Im vergangenen Jahr wurden bei Anlässen zwei Tarot-Skulpturen durch Lastwagen beschädigt und mussten repariert werden. Mit diversen baulichen Anpassungen werden nun optische und funktionale Verbesserungen vorgenommen.

«Grundsätzlich geht es um eine mobile Entflechtung und Abgrenzung, die Wendemanöver im Bereich der Kunstgrenze verunmöglichen», erklärt Ruedi Wolfender, Abteilungsleiter Gesellschaft. Zu diesem Zweck wird der Fuss- und Fahrweg Richtung See mit Randsteinen beidseitig begrenzt. Gleichzeitig wird die Zufahrt zur Bodensee-Arena für Lieferanten verbessert, indem die Radien vergrössert werden.

«Durch die baulichen Optimierungen erfahren die Umgebung und insbesondere die acht Meter hohen Skulpturen eine Aufwertung», betont Martin Wichmann, Leiter Fachbereich Umwelt und Grünplanung der Stadt Konstanz.

Die Bauarbeiten starten am Montag und sollen, Wetterglück vorausgesetzt, vor Ostern abgeschlossen sein.

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One thought on “Optische und funktionale Optimierungen

  1. Bruno Neidhart

    Bei der seinerzeitigen Installation der Dörflinger’schen Objekte wurde das Ambiente, auf dem sie zu stehen kamen, nicht gleichzeitig in die Gestaltung einbezogen (Stichwort: „lieblos“). Das war ein – nicht nur ästhetischer – Fehler, der nun aufgrund von „Kollisionen“ erfreulicherweise korrigiert wird. Manchmal braucht es wirklich einen „Ruck“, um eine – nicht nur ästhetische – Verbesserung einzuleiten. Lastwagenfahrern sei Dank.

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