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Kreuzlingen lehnt die drei Volksinitiativen ab

Kreuzlingen – Bei einer Stimmbeteiligung von knapp 60 Prozent heissen die Kreuzlinger Stimmberechtigten die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels gut und lehnen die Volksinitiativen «Heiratsstrafe», «Durchsetzungsinitiative» und «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» ab.

(Symbolbild: Archiv)

(Symbolbild: Archiv)

57.7 Prozent der Kreuzlinger Stimmberechtigten heissen die Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (Sanierung Gotthard-Strassentunnel) bei einer Stimmbeteiligung von 59.2 Prozent gut. Von den insgesamt 8470 Stimmberechtigten sind 5015 Stimmzettel eingegangen; mit 2812 Ja- und 2060 Nein-Stimmen. 69 Stimmzettel waren leer und 74 ungültig.

Deutlich abgelehnt wurden hingegen die drei Volksinitiativen: Bei einer Stimmbeteiligung von 59,1 Prozent lehnen die Kreuzlinger Stimmberechtigten die Volksinitiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» mit 51.37 Prozent ab (2495 Nein- zu 2361 Ja-Stimmen). Von den insgesamt 5006 Stimmzetteln waren 76 leer und 74 ungültig.

Mit 3171 Nein- zu 1800 Ja-Stimmen oder mit 63.78 Prozent deutlich abgelehnt wurde auch die Durchsetzungsinitiative. Von den 5061 eingegangen Stimmzetteln waren 17 leer und 73 ungültig. Die Stimmbeteiligung lag bei 59.8 Prozent.

Auch die Volksinitiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» wurde in Kreuzlingen mit 56.97 Prozent oder 2734 Nein- zu 2065 Ja-Stimmen abgelehnt. Von den 4977 eingegangenen Stimmzetteln waren 105 leer und 73 ungültig. Die Stimmbeteiligung lag bei 58.8 Prozent.

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