/// Rubrik: Vereine

Ordensfrau trifft Prostituierte

Konstanz – Am Donnerstag, 3. März, 19.30 Uhr, können Interessierte im Speichersaal des Konzils Zeuge einer interessanten Begegnung sei. Eine Ordensfrau und eine Prostituierte reden über das, was im Leben wirklich zählt.

Birgit-Maria Krietemeyer ist Kreuzschwester. (Bild: zvg)

Birgit-Maria Krietemeyer ist Kreuzschwester. (Bild: zvg)

Auf Einladung von vhs Konstanz-Singen und Konzilstadt Konstanz sprechen am Donnerstag, 03. März, um 19.30 Uhr im Speichersaal des Konstanzer Konzils eine Ordensfrau und eine Prostituierte über das, was im Leben wirklich zählt. Die Imperia als «Schirmherrin» des dritten Konzil-Jubiläumsjahres inspirierte die vhs Konstanz-Singen sich mit den Themen Frau, Gesellschaft und Prostitution aus unterschiedlichen Blickwinkeln, mit spannenden Gästen – und manchmal provokant – zu befassen.

Die Kreuzschwester aus Hegne, Birgit-Maria Krietemeyer, kam aus Neugier über eine Bekannte in das Kloster Hegne Dort lebt sie heute ihre Berufung in der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz. Felicitas Schirow nennt sich offiziell «selbstständige Geschäftsfrau». Doch ihre «Gaststätte» ist ein Bordell. Die gelernte Krankenschwester, verhalf dem «ältesten Gewerbe der Welt» aus der gesetzlichen Grauzone heraus.

Das Gespräch der beiden Frauen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten unter der Moderation von Meinhard Schmidt-Degenhard soll die Frage beantworten, warum Frauen so unterschiedliche Lebenswege einschlagen. Gibt es vielleicht auch etwas, was die beiden Frauen verbindet? Was zählt wirklich im Leben? Was denken beide über Sex, über Liebe und nicht zuletzt über Männer?

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