/// Rubrik: Stadtleben | Topaktuell

Alles unter einen Hut bringen

Kreuzlingen – Wie steht es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Schweiz heute? Am Stadtgespräch der SP zum Tag der Frau am 8. März geben eine Soziologin und eine Juristin Auskunft über den Ist-Zustand und mögliche Entwicklungen. Auf dem anschliessenden Podium erzählen berufstätige Mütter aus ihrem Alltag.

SP LogoEine gute Betreuung für die Kinder organisieren. Eine Stelle finden, die Zeit lässt für die Unterstützung betagter Eltern oder den pflegebedürftigen Partner. Mit dem geringeren Einkommen und den Mehrausgaben zurechtkommen. Nach einigen Jahren als Familienfrau den Einstieg ins Berufsleben wieder finden. Als Vater das Arbeitspensum reduzieren, um mehr Verantwortung in der Familie zu übernehmen …

Familie und Beruf sind beides sehr wichtige Lebensbereiche. Beidem gerecht zu werden, stösst auf viele Herausforderungen und Hindernisse. Wie haben sich die Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den letzten Jahrzehnten verändert? Und vor allem: wie könnten sie sich künftig entwickeln und welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es? Was braucht es, damit die Vereinbarkeit gut funktioniert – in der Familie, am Arbeitsplatz, vom Staat?

Begrüssung und Einleitung:
Elina Müller, Architektin und junge Mutter

Referentinnen:
Dr. Annelies Debrunner, Soziologin, Hochschulrätin PHTG, Präsidentin Supported Employment Schweiz
Antonella Bizzini, Juristin und Stellenleiterin Infostelle Frau und Arbeit

Podiumsleitung:
Edith Wohlfender, Thurgauer Kantonsrätin und Geschäftsleiterin Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK

Auf dem Podium:
Christine Forster, Gymnasiallehrerin, Mutter einer dreijährigen Tochter
Mette Baumgartner, Leiterin Geschäftsstelle personalthurgau, Mutter schulpflichtiger Kinder

Dienstag 8. März, 20 Uhr, Alterszentrum Kreuzlingen, Kirchstrasse 17, Eintritt frei

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