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SCK erfolgreich an Schweizermeisterschaft

Schwimmen – Vom 10. bis 13. März fand in der Schwimmhalle Oerlikon die Langbahn Schweizermeisterschaft statt, welche dieses Jahr als Qualifikationswettkampf für die Olympiade in Rio und die EM in London ausgeschrieben war. Dementsprechend hochstehend war das Teilnehmerfeld und das öffentliche Interesse.

Patrik Schwarzenbach. (Bild: zvg)

Patrik Schwarzenbach. (Bild: zvg)

Der SCK nahm mit drei Schwimmerinnen und einem Schwimmer teil und konnte dabei gute Erfolge verzeichnen.

Patrik Schwarzenbach schwimmt zwei EM-Limiten und gewinnt zwei Mal Silber
Der 20-jährige Salensteiner, der seit fast einem Jahr in den USA studiert und trainiert unterbot über 100m und 200m Brust die EM Limite und holte sich dabei je eine Silbermedaille. Die EM wird im Mai im Olympiabecken von London stattfinden und wird die letzte Chance sein, sich noch für Rio zu qualifizieren. Patrik war auch auf der Sprintdistanz über 50m Brust im A-Final und wurde dort Fünfter.

Lara Grüter stark auf den Rückenstrecken
Grüter (Jg. 98) schaffte es in allen drei Rückenstrecken ins A-Finale, über 50m wurde sie Fünfte, über 100m Siebte und über 200m landete sie auf dem 8. Rang.  Dass sie auch andere Lagen beherrscht, bewies sie mit dem Einzug ins A-Finale über 50m Freistil, wo sie Siebte wurde und mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 100m Delphin. Das ist eine sehr solide Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass Lara noch zu den Jüngsten gehört und noch viel Potential nach oben hat.

Chiara Strickner drei Mal im B-Final
Das gleiche gilt für die noch um zwei Jahre jüngere Chiara Strickner (00), welche sich jeweils nur knapp nicht für die A-Finals qualifizieren konnte, sich aber als Neunte über 50m- und 100m Rücken und als 14. über 200m Rücken sehr gut behauptet hat. Auch Chiara hat sich noch auf der 50m Freistilstrecke gemessen und wurde 25.

Alexandra Scharre mit der Premiere
Zum ersten Mal an einer Elite SM Luft schnuppern durfte Alexandra Scharre (03), sie schwamm nur die 200m Rückenstrecke und konnte dort gleich eine neue Bestzeit erzielen und sich als 29. von 66 Teilnehmerinnen platzieren.

Chefcoach Robert Kryjak war mit den Leistungen sehr zufrieden,  das kleine und junge Team hat eine hohe Qualität bewiesen und er blickt zuversichtlich in die  Zukunft.

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