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Einbürgerungskommission bleibt bestehen

Kreuzlingen – Einen schlechten Stand hatte das Postulat der SP-Gemeinderätinnen Nina Schläfli und Charis Kuntzemüller zum Einbürgerungsverfahren.

Das SP Postulat wollte das Einbürgerungsverfahren zu einer reinen Verwaltungsangelegenheit machen. (Bild: Wikimedia)

Das SP Postulat wollte das Einbürgerungsverfahren zu einer reinen Verwaltungsangelegenheit machen. (Bild: Wikimedia)

Der Stadtrat hatte die Forderung, den Einbürgerungsakt zur reinen Verwaltungsangelegenheit zu machen, zur Ablehnung empfohlen. Dem folgte der Gemeinderat (26J/11N/3E). Während Schwarz-Bürgerlich dagegen stimmte, stand Rot geschlossen hinter dem Ansinnen, unterstützt von Einzelnen der Freien Liste.

Michael Stahl (FDP), Präsident der Einbürgerungskommission, versprach aber, das Prozedere bis 2016 «komplett» überarbeiten zu wollen. «Es ist schwer, den Grad der Integration zu messen», erklärte er. Mit ihrem Postulat hatten Schläfli und Kuntzemüller die Einbürgerung schneller, fairer und attraktiver machen wollen.

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