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Sport kennt keine Grenzen

Schwimmen – Erst seit vier Wochen ist der neue SCK-Präsident Max Wicker im Amt – und macht jetzt schon ordentlich Dampf.

Max Wicker (2.v.l.) inmitten des SCK-Vorstands. (Bild: zvg)

Max Wicker (2.v.l.) inmitten des SCK-Vorstands. (Bild: zvg)

Bei einem Treffen am Mittwochabend wurde die zukünftige Zusammenarbeit zwischen dem Schwimmclub Kreuzlingen und dem Konstanzer Schwimmsportverein Sparta aufgegleist.

Synergien nutzen
«Wir haben zwei Arbeitsgruppen gegründet», berichtet Wicker gegenüber unserer Zeitung über das Ergebnis der konstruktiven Gespräche. «Die eine soll ausloten, wie beide Vereine ihre Wasserflächen künftig besser gemeinsam nutzen können und wie das rechtlich machbar ist. In der anderen sollen gemeinsame Termine oder Veranstaltungen in Angriff genommen werden.» Die Arbeitsgruppen seien je mit den beiden Leitern Schwimmen sowie zwei Trainern besetzt. In der zweiten ist neben Wicker selbst die Sparta-Präsidentin Ursula Klaussner.

Beide Vereine wollen den Raum Bodensee als grenzübergreifenden verstanden wissen. «Zwei starke Vereine, eine starke Region», sagt Wicker über die Agglomeration. Der Bedarf nach Zusammenarbeit sei offenkundig und für Wicker im Schwimmsport nichts Neues. Er habe selbst in den 70er Jahren im Hallenbad am Seerhein trainieren dürfen. «Ohne Konstanz hätten wir das Schwimmen im Winter einstellen müssen.»

Auch in der Abteilung Wasserball könnte eine Zusammenarbeit vertieft werden. Der Kontakt sei vorhanden, da die Konstanzer Wasserballer bekanntlich in der 1. Liga Ost in der Schweiz spielen (derzeit auf Platz 1). Das nächste Treffen findet am 1. Juni im Schwimmbad Hörnli statt. «Bis dahin sollen erste Ergebnisse vorliegen», kündigt Wicker an.

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