/// Rubrik: Polizeimeldungen | Topaktuell

Gemeinsame Fahndungsaktion

Kreuzlingen/Konstanz – Am Abend des 21. April führten die deutsche Bundespolizei und das Schweizer Grenzwachtkorps wieder eine gemeinsame Fahndungsaktion im Bodenseeraum auf deutscher und schweizerischer Seite durch.

Das gemeinsame Team wurde mit Hubschraubern zu verschiedenen Kontrollpunkten transportiert. (Bild: zvg)

Das gemeinsame Team wurde mit Hubschraubern zu verschiedenen Kontrollpunkten transportiert. (Bild: zvg)

Hieran nahmen fünf Beamte der Bundespolizei und fünf Grenzwächter
teil. Die Kontrollen erfolgten an insgesamt zehn verschiedenen Orten
(Verkehrspunkten) im Kanton Thurgau sowie in den Landkreisen Konstanz
und Ravensburg. Dabei wurden über 100 Personen in Fahrzeugen
überprüft.

Das gemeinsame Team aus Deutschland und der Schweiz, das unter
anderem mit Hubschraubern der Bundespolizei zwischen den
Kontrollpunkten transportiert wurde, konnte insgesamt elf
Feststellungen (Straftaten/ Ordnungswidrigkeiten) tätigen. Darunter
neben Verkehrs- und Zolldelikten auch Verstösse gegen das Waffen- bzw.
Passgesetz. Im Rahmen der fahndungsmässigen Überprüfungen wurden zudem
Personen bzw. Sachen festgestellt (drei Delikte), die in den
deutschen und schweizerischen Fahndungsdateien zur schengenweiten
Fahndung ausgeschrieben waren.

Die Zusammenarbeit der deutschen und schweizerischen
Sicherheitsbehörden war wie gewohnt kooperativ und vertrauensvoll.
Die gemeinsam getätigten Feststellungen sind Beleg der Effizienz
solcher gezielt geplanten grenzüberschreitenden Fahndungsaktionen.

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